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	<title>Tierweisheit | Tierweisheit</title>
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	<description>Maike Temme . Tierkommunikation</description>
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	<title>Tierweisheit | Tierweisheit</title>
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	<item>
		<title>Tierkommunikation &#8211; Ins Ohr geschrien und doch nichts verstanden</title>
		<link>https://www.tierweisheit.de/2022/10/06/tierkommunikation-ins-ohr-geschrien-und-doch-nichts-verstanden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maike]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2022 07:29:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tieralltag]]></category>
		<category><![CDATA[Autorin Maike Temme]]></category>
		<category><![CDATA[Ein bisschen Buddha steckt in jedem Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Intuitive Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Katzenverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Spirituell Leben]]></category>
		<category><![CDATA[telepathische Tierkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere verstehen]]></category>
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		<category><![CDATA[Tierweisheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Tierkommunikation: Nonverbale, intuitive Informationsübermittlung mit einem Tier. Was erhält man zurück? Je nachdem, wie trainiert die eigene Intuition ist, reicht es von Farben über Worte, Klänge, Wissen, Körperempfindungen bis hin zu Filmen, die vor dem inneren Auge ablaufen. Oder auch: Nichts. Schwarze Mattscheibe. Und wie verhält es sich als Tierkommunikatorin mit den eigenen Tieren? Man [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-4614" src="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/10/Unaiversteckt-576x433.jpeg" alt="" width="390" height="293" /> Tierkommunikation: Nonverbale, intuitive Informationsübermittlung mit einem Tier.<br />
Was erhält man zurück?<br />
Je nachdem, wie trainiert die eigene Intuition ist, reicht es von Farben über Worte, Klänge, Wissen, Körperempfindungen bis hin zu Filmen, die vor dem inneren Auge ablaufen.<br />
Oder auch: Nichts. Schwarze Mattscheibe.<br />
Und wie verhält es sich als Tierkommunikatorin mit den eigenen Tieren? Man könnte ja meinen, dass stets ein reger Austausch in den schillerndsten Details vorhanden ist.<br />
Kann sein, muss aber nicht.<br />
Unser nun fünfzehnjähriger Kater signalisierte schon als Kitten, lieber nur im absoluten Notfall telepathisch kommunizieren zu wollen. Die Betonung liegt auf TELEPATHISCH. Denn mitnichten kommuniziert er nicht. Er spricht &#8211; oder wie es im Fachjargon heißt &#8222;vokalisiert&#8220; &#8211; und das mit Hingabe.<br />
Ich habe gelesen, dass Katzen hin und wieder Laute benutzen, um mit ihren Menschen zu sprechen. Diese würden sie jedoch nie für ihre Artgenossen benutzen.<br />
Unai &#8222;erzählt&#8220; uns je nach Tagesform ganze Romane, wenn er von einer Nacht durch die Katzenklappe hereinkommt. Wenn er mit etwas nicht einverstanden ist, wenn er Hunger hat, wenn er gestreichelt werden möchte, wenn er Wohlbefinden ausdrückt. Für vieles gibt es miauende Laute in den verschiedensten Tonlagen.<br />
Aber intuitiv, telepathisch stoße ich meist auf verschlossene Türen. Aus meiner Berufspraxis weiß ich, dass meine Gedanken und Gefühle ihn in jedem Fall erreichen, doch ich bekomme schlichtweg kein Feedback auf intuitiver Ebene. Nur im Notfall, wenn es sein muss.<br />
Das darf ich respektieren und annehmen.<br />
All unsere Tiergefährten waren so individuell wie wir Menschen auch.<br />
Unsere Katze Jacky kommunizierte meist in einsilbigen, seltenen aber stets auf den Punkt gebrachten Informationen. Über unsere Gefühlsebene waren wir ihre 19,5  Lebensjahre stets verbunden. Ein Beispiel: War Jacky länger nicht nach Hause gekommen und ich sorgte mich, bat ich sie ihn Gedanken, sich mir kurz zu zeigen. Immer, ohne Ausnahme, kam sie danach innerhalb von fünf  bis zehn Minuten und saß entweder direkt hinter mir oder zeigte sich kurz im Garten bevor sie wieder ging.<br />
Unser Bergamasker Rüde Talis war einer der seltenen und bemerkenswerten Tiergefährten, die von sich aus in den inneren Dialog treten. Oft schien es, als verstünde er im Detail jedes einzelne, gesprochene Wort und nicht nur die dahinterliegende Gefühlsebene. Ich habe mich oft gefragt, welche alte, weise Seele dort vor mir steht.<br />
Unsere Azawakh-Mix Hündin Lela war mir eine besondere Lehrerin: Wir kommunizierten viel auf telepathischer Ebene, doch immer war sicher, sie würde alle Vereinbarungen ganz real und jeden Tag aufs Neue in Frage stellen. Ich lernte, dass selbst Dinge, die auf der telepathischen Ebene klar sind, nicht immer sofort umgesetzt werden können bzw. nur mit viel Einsatz von Tier und Mensch.</p>
<p>Auch als Tierkommunikatorin gibt es immer noch und immer wieder Neues zu lernen und anzunehmen.</p>
<p>Bis bald bei den Weisheiten der Tiere!</p>
<p>Maike</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Weichei oder Topathlet? Wie Greta und ich über unsere Schatten sprangen.</title>
		<link>https://www.tierweisheit.de/2022/09/23/weichei-oder-topathlet-wie-ich-und-greta-ueber-unsere-schatten-sprangen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maike]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2022 07:00:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tieralltag]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag mit Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Autorin Maike Temme]]></category>
		<category><![CDATA[Ein bisschen Buddha steckt in jedem Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Galgo Espanol]]></category>
		<category><![CDATA[Hundeverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[telepathische Tierkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Tierweisheit]]></category>
		<category><![CDATA[Windhund Wesen]]></category>
		<category><![CDATA[Windhundmantel]]></category>
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					<description><![CDATA[Herbst.  Bunt gefärbte, tanzende Blätter, in goldenes Licht getauchter Wald, Nebelschwaden am Horizont. Herbst. Kalter Regen, unter die Haut kriechende Feuchtigkeit und Wind, der in den Haaren zieht. Herbst. Hunde, die Mäntel tragen. Vor vielen Jahren entlockte mir ein Mantel tragender Hund ratloses Kopfschütteln für das dazugehörige Frauchen und Mitleid für den vermeintlich armen Hund. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Herbst.  Bunt gefärbte, tanzende Blätter, in goldenes Licht getauchter Wald, Nebelschwaden am Horizont.<br />
Herbst. Kalter Regen, unter die Haut kriechende Feuchtigkeit und Wind, der in den Haaren zieht.<br />
Herbst. Hunde, die Mäntel tragen.<img decoding="async" class="size-medium wp-image-4607 alignleft" src="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/09/GretamitPulli-576x433.jpeg" alt="" width="576" height="433" /><br />
Vor vielen Jahren entlockte mir ein Mantel tragender Hund ratloses Kopfschütteln für das dazugehörige Frauchen und Mitleid für den vermeintlich armen Hund.<br />
Dann kam Lela, unsere Azawakh-Schäferhund-Mix Hündin. Vorbei mit Kopfschütteln und Bedauern. Plötzlich gehörte ich selbst zu jenen, die ihren Hund in einen Mantel packen mussten, wollten sie mit ihm bei Regen oder Kälte vor die Tür gehen.<br />
Unsere jetzige Galgo-Hündin Greta setzt klare Zeichen:<br />
Friert sie,  lässt sie mich kurzerhand stehen und rast in Windhund-Geschwindigkeit nach Hause zurück. Ich meinerseits haste im Laufschritt hinterher, die nasse Leine schlaff in der Hand und ärgere mich. Über mich selbst.<br />
Gehört Greta zum Team Weichei oder Topathlet?<br />
Topathlet, ganz klar.</p>
<p>Unsere Galga Greta besteht aus Muskeln, gefühlt 0%Fett und noch mehr Muskeln.<br />
Über eine isolierende Fettschicht verfügt ihr Körper nicht, ebenso wenig wie über dichte Unterwolle. Ihr ganzer Körper ist auf windschnittige Geschwindigkeit ausgerichtet. Auf Energie, die in kürzester Zeit zur Verfügung stehen muss.<br />
Anfangs fror Greta manchmal (wir kannten uns noch nicht so aus). Dann nahm sie sehr schnell an Gewicht ab. Die Körpertemperatur von Windhunden ist im Vergleich zu anderen Rassen etwas erhöht. Um diese Wärme halten zu können, brauchen sie Energie.<br />
Wenn es also kalt wird, regnet oder windig ist und du einen Windhund NICHT<br />
niedergekauert, Schutz suchend unter einem Busch suchen möchtest,<br />
ihn nur noch als Staubwolke von hinten sehen willst<br />
oder ihn erst gar nicht aus der Tür bekommst, weil er das Prasseln des Regens hört,<br />
ziehst du ihm besser einen Hundemantel über.<br />
Dann schleichst du mit ihm &#8211; je nach Wetterlage &#8211; zwar im Schneckentempo und mit Märtyrerblick, angelegten Ohren und anliegender Rute um den Block, aber &#8230;. es nützt ja nichts!<br />
Greta und ich sind über unsere Schatten gesprungen.<br />
Sie hat es geschafft, ihre Hundemäntel zu akzeptieren und rennt mit ihnen bei Wind und Wetter durch die Natur.<br />
Ich schaffe es, meinen Hund ganz selbstbewusst wahlweise mit<br />
ihrem altrosafarbenen Pullover (mein persönlicher Favorit) für trockene, kühle Tage,<br />
ihrer lindgrünen Softshell-Jacke für nasse, kühle Tage,<br />
ihrem gelben Regenmantel bei Dauerregen oder<br />
ihrem blauen Wintermantel mit dunkelbraunen Teddy-Innenfutter für die ganz kalt-nasse Jahreszeit<br />
auszuführen.</p>
<p>Die Moral von der Geschicht&#8216;? Trau deiner Schublade nicht!<br />
Nicht immer ist es, wie wir es zunächst einsortieren.<br />
Nicht jede pinkelnde Katze ist sauer auf ihren Menschen<br />
&#8230; ist der angreifende Hund nicht der, von dem die Aggression ausgeht<br />
&#8230;hat das widerspenstige Pferd ein Dominanzproblem<br />
&#8230;lebt der chic angezogene Hund den Eitelkeits-Spleen seines Menschen aus.</p>
<p>Manchmal ist es die verkehrte Schublade und meistens gibt es keine solche. Ist doch spannend, nicht wahr?<br />
Menschen und ihre Tiere nicht in bekannte Schemen zu pressen ist das wirklich Interessante an der Tierkommunikation. Jedes Tier und seine Geschichte ist anders, manchmal nur in Nuancen, aber nie ist eine Kundengeschichte wie die andere. Das macht diesen Beruf so überaus spannend: Die Neugierde auf Tiere und ihre Menschen.</p>
<p>Bis bald bei den Weisheiten der Tiere!<br />
Maike</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schritt für Schritt durch den Tag &#8211; Mach&#8217;s wie die Hühner!</title>
		<link>https://www.tierweisheit.de/2022/09/08/ein-filou-zur-rechten-zeit-oder-warum-es-karma-und-kein-zufall-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maike]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2022 06:35:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tieralltag]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag mit Huhn]]></category>
		<category><![CDATA[Ein bisschen Buddha steckt in jedem Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Hühnerhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Hühnerwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Tierkommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Verhalten Hühner]]></category>
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					<description><![CDATA[Im letzten Beitrag hast du über Itú gelesen, davon wie er starb und was für eine wunderbare Persönlichkeit er war. Leben und Sterben gehört zum Hofleben wie das Weihwasser in die Kirche oder der Ball zum Tor, um es mal ganz plastisch auszudrücken. Bei manchen Tierarten, so bemerkte ich, rechnet man eher mit dem Tod [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-4593" src="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/09/Frieda-650x433.jpeg" alt="" width="402" height="268" srcset="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/09/Frieda-650x433.jpeg 650w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/09/Frieda-325x217.jpeg 325w" sizes="(max-width: 402px) 100vw, 402px" />Im letzten Beitrag hast du über Itú gelesen, davon wie er starb und was für eine wunderbare Persönlichkeit er war. Leben und Sterben gehört zum Hofleben wie das Weihwasser in die Kirche oder der Ball zum Tor, um es mal ganz plastisch auszudrücken. Bei manchen Tierarten, so bemerkte ich, rechnet man eher mit dem Tod als bei anderen. Das fiel mir erst so richtig auf, als wir unsere Hühner kauften.<br />
Eigentlich wollte ich nur drei Hühner halten. Der Eifler ansich ist da ja sehr pragmatisch und so empfahlen mir ausnahmslos alle erfahrenen Hühnerhalter, die ich vor dem Kauf interviewte, mir mindestens vier Hühner zuzulegen.<br />
Warum?<br />
Die Wahrscheinlichkeit, dass eines der Tiere stirbt, weil<br />
es tot von der Stange fällt,<br />
es vom Marder gerissen wird,<br />
es vom Fuchs gerissen wird,<br />
es einem Greifvogel-Angriff zum Opfer fällt,<br />
es erkrankt und daran stirbt,<br />
ist sehr hoch .<br />
Und wenn dann eines stürbe, so habe man immerhin noch die minimale Gruppengröße, in der sich ein Huhn wohlfühle. Nämlich drei.<br />
Da war das Thema Tod plötzlich dicht dran. Und ist es immer noch. Jeden Abend schaue ich in den Stall, ob Frieda, Dori, Hans-Betty und Berta aufgereiht auf der Stange im Stall hocken.<br />
Nun lerne ich, wie anders es sich anfühlt, für vier &#8222;Beutetiere&#8220; zu sorgen. Bei unseren Raubtieren, Katze und Hund, liegt der Fokus ganz anders.<br />
Ich wäre keine Tierkommunikatorin, hätte ich meine vier Hennen nicht &#8222;befragt&#8220;, wie sie sich selbst wahrnehmen.<br />
In ihren Instinkten sind sie wach; vom Beobachten kenne ich ihre Warnlaute, mit denen sie sich gegenseitig zur Vorsicht mahnen oder auf Gefahr vom Boden oder der Luft warnen. Da sind sie auf Zack.<br />
Im telepathischen Hineinfühlen nahm ich es ganz deutlich wahr: Unsere Hühner leben völlig im Augenblick. Von Korn zu Korn. Eins nach dem anderen. Es sieht bei ihnen meist sehr geschäftig aus und sie haben auch immer etwas zu erzählen (ganz real mit  Lautäußerungen), aber mental sind sie auf den Augenblick fokussiert. Sie sind nicht ständig auf der Hut oder gar ängstlich. Aufmerksam ja. Doch sie nehmen den Moment wie er ist.</p>
<p>Vermutlich kann ich deshalb nicht anders und komme bei ihnen immer zur Ruhe. Dieses &#8222;eins nach dem anderen&#8220;, obwohl es überall Fressfeinde gibt, das ist doch ein interessanter Mechanismus. Wenn ich da an das Abwarten, das Lauern einer Katze denke! Dies ist meinen Hühnern völlig fremd. Da ist ein Wurm? Nichts wie hin. Die Fliege nicht geschnappt? Uninteressant.</p>
<p>In dem Wissen, dass meine Hennen zufrieden im Jetzt sind, macht es mir leichter zu akzeptieren, dass sie Beute werden könnten. Sie  empfinden sich nicht als solche und darauf kommt es an.</p>
<p>Bis bald bei den Weisheiten der Tiere!<br />
Maike</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Zyklus von Werden und Vergehen oder Itú&#8217;s letzte Reise</title>
		<link>https://www.tierweisheit.de/2022/08/25/4573/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maike]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Aug 2022 07:35:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauernhofgeflüster]]></category>
		<category><![CDATA[altes Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgabe des Esels]]></category>
		<category><![CDATA[Ein bisschen Buddha steckt in jedem Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Eselhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Hofleben mit Esel]]></category>
		<category><![CDATA[Leben und Sterben]]></category>
		<category><![CDATA[Poitou Esel]]></category>
		<category><![CDATA[Sterbebegleitung Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Tierweisheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Itú  ist nicht mehr da. Nicht mehr in seiner körperlichen Form. Vor ein paar Tagen erzählte mir CeCe (die Bäuerin), dass dieser sanfte Riesenesel gegangen sei. Alt war er gewesen und ihn plagten so einige altersbedingten Krankheiten und Beschwerlichkeiten. Bereits mehrfach hatte Itú beschlossen, zu gehen. Einige Male schon hatte er sich hingelegt, bereit zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4799 alignleft" src="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/08/Itu.webp" alt="" width="349" height="349" srcset="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/08/Itu.webp 1200w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/08/Itu-768x768.webp 768w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/08/Itu-720x720.webp 720w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/08/Itu-200x200.webp 200w" sizes="auto, (max-width: 349px) 100vw, 349px" /> Itú  ist nicht mehr da. Nicht mehr in seiner körperlichen Form.</p>
<p>Vor ein paar Tagen erzählte mir CeCe (die Bäuerin), dass dieser sanfte Riesenesel gegangen sei.<br />
Alt war er gewesen und ihn plagten so einige altersbedingten Krankheiten und Beschwerlichkeiten.<br />
Bereits mehrfach hatte Itú beschlossen, zu gehen. Einige Male schon hatte er sich hingelegt, bereit zu sterben.</p>
<p>Und doch: Jedes Mal stand er wieder auf. Da war noch Lebenswille, der ihn vom Sterben abhielt.<br />
Aber an diesem über vierzig Grad heißen Sommertag war seine Entscheidung endgültig.<br />
Früh am Morgen vernahm er CeCe, die ihm leise sagte, dass sie nun den Tierarzt anrufen würde, um ihm den letzten Weg zu erleichtern. Ruhig und entkräftet lag er im Stroh, dort wo er auch sonst das Nachtlager mit den Kuhdamen teilte.<br />
Wenig später, der Tierarzt war noch nicht unterwegs, schaute  CeCe nochmal nach ihrem langjährigen Tiergefährten.<br />
Itú war tot.<br />
Als ich mich in ihn hinein fühlte wusste ich mit Gewissheit, dass Itú nicht anders hätte sterben wollen. Nicht mithilfe eines Arztes. Diesen Weg wollte der alte, stolze Esel alleine gehen. Und das hat er getan, nachdem er CeCe nach einer letzten Nacht noch einmal gesehen hatte. Und wie viele Sterbende verließ er in einem unbeobachteten Moment seinen Körper.<br />
Auf einem Hof ist man ganz nah dran an den Rhythmen von Leben und Tod. Es wird fast täglich geboren und gestorben. Ich konnte es im Laufe der zwei Jahre unseres Buchprojektes und meines Besuches auf dem Hof hautnah miterleben:<br />
Bienenvölker starben, Schafe wurden gerissen, Schafe ertranken, Kätzchen wurden geboren, Welpen erblickten das Licht der Welt, Küken erfroren, Tiere wurden geschlachtet oder verkauft, andere kamen hinzu.<br />
Es ist ein sich wiederholender Rhythmus, ein gleichwohl harter wie auch wunderschöner Zyklus von Werden  und Vergehen.<br />
Itú&#8217;s außerordentliche Präsenz verbleibt nun energetisch auf dem Hof. Ganz irdisch kam die kleine &#8211; und wie ich hörte &#8211; fröhliche Eselin Ika (du siehst sie vorne auf dem Beitragsbild), um Itu&#8217;s Nachfolge anzutreten.</p>
<p>Die junge Eselin steht und geht nun mit der Schaf-Muttertierherde.  Durch ihre Anwesenheit bewahrt sie diese vor Angriffen von wildernden Hunde oder anderen jagende Tiere.</p>
<p>Mit Freude erinnere ich mich an Itú! Irgendwann werde ich Ika sicher auf dem Hof begegnen und erleben, wie sie seine Aufgabe fortführt.</p>
<p>Bis bald bei den Weisheiten der Tiere!<br />
Maike</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bisous de l’abeille &#8211; Die Gaben der Bienen</title>
		<link>https://www.tierweisheit.de/2022/07/28/bisous-de-labeille-die-gaben-der-bienen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maike]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2022 07:09:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schlaufuchs]]></category>
		<category><![CDATA[Autorin Maike Temme]]></category>
		<category><![CDATA[Bienen]]></category>
		<category><![CDATA[Bienenhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Bienenhonig]]></category>
		<category><![CDATA[biologisch dynamische Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ein bisschen Buddha steckt in jedem Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Honigproduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Imkern]]></category>
		<category><![CDATA[Tierkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Tierweisheit]]></category>
		<category><![CDATA[Tierwissen]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8230;auch &#8222;Speise der Götter&#8220; oder &#8222;flüssiges Gold&#8220; genannt. Bienen: Unbestechlich, fleißig, bestens organisiert und innerhalb der tierischen Hofgemeinschaft diejenigen, die CeCe (die Bäuerin) als &#8222;Zünglein an der Waage&#8220; beschreibt. Warum das Zünglein an der Waage? Die Biene reagiert hochspezialisiert auf ihre Umwelt. CeCe erklärte mir:&#8220; Die Bienen gehören zu den domestizierten Tieren, die nicht wirklich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone  wp-image-4552" src="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/07/Honigtopf-650x433.jpeg" alt="" width="396" height="264" srcset="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/07/Honigtopf-650x433.jpeg 650w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/07/Honigtopf-325x217.jpeg 325w" sizes="auto, (max-width: 396px) 100vw, 396px" />&#8230;auch &#8222;Speise der Götter&#8220; oder &#8222;flüssiges Gold&#8220; genannt.<br />
Bienen:<br />
Unbestechlich, fleißig, bestens organisiert und innerhalb der tierischen Hofgemeinschaft diejenigen, die CeCe (die Bäuerin) als &#8222;Zünglein an der Waage&#8220; beschreibt.<br />
Warum das Zünglein an der Waage?<br />
Die Biene reagiert hochspezialisiert auf ihre Umwelt. CeCe erklärte mir:&#8220; <em>Die Bienen gehören zu den domestizierten Tieren, die nicht wirklich domestiziert sind. Sie bleibt ein Wildtier, das den Menschen eigentlich nicht braucht.</em><br />
<em>Der Mensch konnte sie nie völlig aus ihrem ursprünglichen Sein herausreißen, wie man es zum Beispiel mit den Hühnern in den Legebatterien getan hat oder bei Schweinen, die in den Masten kein Tageslicht sehen. Man füttert Bienen Zucker zu, aber man kann kein künstliches Licht erzeugen, in dem sie fliegen. Das, was in der Bienenumwelt mit der Pflanzen- und Blütenwelt passiert, hat unmittelbaren Einfluss auf den Bienenstock.</em>&#8220;<br />
Unbestechlich hält sie sich an einen saisonalen Rhythmus so wie an einen Tag- und Nachtrhythmus.<br />
Mondknoten zum Beispiel seien keine guten Momente für die Bienen. Genauso wie Oppositionen von Planeten. Bei bestimmten Planetenkonstellationen bräuchten Bienen länger, sich zu beruhigen und zu orientieren.<br />
Bienen scheinen fast ein wenig hellhörig auf kosmische Rhythmen zu reagieren.<br />
Da kann man ein Glas Honig plötzlich mit ganz anderen Augen betrachten, nicht wahr?<br />
Ich habe ein Glas Honig vom Hof mitgenommen. Es war nicht groß und vom Vorjahr, weil die aktuelle Saison für die Bienen so notvoll war. (Ließ hierzu: <a href="https://www.tierweisheit.de/2022/06/16/erfahrung-macht-klug-oder-warum-ich-meine-haare-liebe/">&#8222;Die Biene im Rausch&#8220;</a>)<br />
Und als ich die Gewinnung von ein wenig Honig auf dem Hof verfolgte, war mir schlagartig klar, warum er &#8222;flüssiges Gold&#8220; oder &#8222;Küsschen der Biene&#8220; bei den Franzosen genannt wird.<br />
Die Waben wurden auf ein Brett gestellt; ich durfte mit einer Gabel die wächserne Wabenschicht ablösen. Ganz langsam und vorsichtig, bis darunter goldener Honig zum Vorschein kam. Der Geruch von Wachs und Honig war wunderbar duftig und süß!<br />
Diese vom Wachs befreiten Waben befestigte CeCe in der Zentrifuge, die in hohem Tempo zu schleudern begann. Während diese rotierte, lief aus dem an der Zentrifuge befestigten Hahn goldgelber Honig im fließenden Strahl in den darunter stehenden Eimer.</p>
<p>CeCe:&#8220;<em>Bienen begleiten uns immer noch als ein ganz stiller Begleiter für alles Leben auf der Erde. Wenn die letzte Bienen gestorben ist, hätte die Menschheit noch drei Jahre zu leben.</em>&#8220;<br />
An diese Worte erinnere ich mich häufig, wenn ich zum Glas Honig im Supermarkt greife. Er ist wirklich etwas ganz besonderes.</p>
<p>Bis bald bei den Weisheiten der Tiere!<br />
Maike</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Frau Gans und ich &#8211; Ein Missverständnis löst sich auf</title>
		<link>https://www.tierweisheit.de/2022/07/14/frau-gans-und-ich-ein-missverstaendnis-loest-sich-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maike]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2022 08:03:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauernhofgeflüster]]></category>
		<category><![CDATA[Autorin Maike Temme]]></category>
		<category><![CDATA[Bauernhoftiere]]></category>
		<category><![CDATA[Ein bisschen Buddha steckt in jedem Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Hofleben mit Gänsen]]></category>
		<category><![CDATA[telepathische Tierkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Tierkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Tierverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Tierweisheit]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten Gans]]></category>
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					<description><![CDATA[Da bin ich glatt in die typischste aller tierkommunikatorischen Fallen getappt! Mit Frau Gans. Während meiner Beobachtungs- und Fotorunden auf dem Archehof fühlte ich mich verfolgt. Von Frau Gans. Mit lang vor gerecktem Hals und laut schnatternd kam sie aus allen möglichen Ecken auf mich zu. Ihre Entenküken im Schlepptau. &#8222;Sie verteidigt ihre Jungen.&#8220; dachte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4803 alignleft" src="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/07/FrauGansschaut.webp" alt="" width="182" height="182" srcset="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/07/FrauGansschaut.webp 1200w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/07/FrauGansschaut-768x768.webp 768w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/07/FrauGansschaut-720x720.webp 720w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/07/FrauGansschaut-200x200.webp 200w" sizes="auto, (max-width: 182px) 100vw, 182px" />Da bin ich glatt in die typischste aller tierkommunikatorischen Fallen getappt!<br />
Mit Frau Gans.<br />
Während meiner Beobachtungs- und Fotorunden auf dem <a href="https://www.tierweisheit.de/2022/02/24/endlich-gehts-los-805-kmund-freuen/">Archehof</a> fühlte ich mich verfolgt.<br />
Von Frau Gans.<br />
Mit lang vor gerecktem Hals und laut schnatternd kam sie aus allen möglichen Ecken auf mich zu. Ihre Entenküken im Schlepptau.<br />
&#8222;Sie verteidigt ihre Jungen.&#8220; dachte ich.<br />
Aber Frau Gans war mir auch ohne ihre Küken auf den Fersen.<br />
Irgendwann war ich es leid. Während einer dieser Verfolgungen breitete ich ohne zu überlegen meine Kamera, meine Notizblätter und meinen Stift vor ihr aus. Auch mein Handy legte ich dazu.<br />
Überraschenderweise war Frau Gans zufrieden. Erst mit Argwohn dann in Ruhe beäugte sie all meine Habseligkeiten. Mit ihrem Schnabel wurde alles untersucht. Schließlich zog sie von dannen.<br />
Ich war verblüfft.<br />
Später erfuhr ich von CeCe (der Bäuerin), dass Gänse ausgesprochene Augentiere sind.<br />
Sie müssen alles genau untersuchen. So einfach war das. Während der darauffolgenden Tage fiel mir auf, dass Frau Gans oft neben einem von uns Menschen stand und guckte. Intensiv beobachtete sie, was wir gerade taten.<br />
Mein Bauchgefühl schien es geahnt zu haben. Doch in meinem Kopf lief zuvor ein Kinofilm: Darüber, dass ich die Gans wohl irritierte, dass ich für sie ein Eindringling war, dass sie mich vielleicht angreifen könnte. Viele Gedanken und Vermutungen gepaart mit meinem Unwissen führten zu diesem Missverständnis. Natürlich war ich ein Fremder für Frau Gans, doch sie wollte nur schauen wer ich bin und was ich da für merkwürdige Dinge mit mir herumtrug. Es hätte ja essbar sein können!<br />
Solche Missverständnisse begegnen mir zuhauf in Gesprächen mit Tierhaltern, wenn es um ihre Tiergefährten geht. Oft fallen ihnen die naheliegendsten Dinge nicht auf, oder sie sind, so wie ich mit Frau Gans, mit Gedanken und Vermutungen beschäftigt und nicht im Bauchgefühl.<br />
Mir war auf dem Hof während der Fotorunden nicht in den Sinn gekommen, mich kurz in Frau Gans hinein zu fühlen. Ich war zu sehr damit beschäftigt darüber nachzudenken, warum ich angeschnattert wurde. Als meine Intuition kurz einklickte, löste sich das Missverständnis auf.<br />
Das gleiche mache ich für meine Kunden: Mithilfe meiner intuitiven Sinne erfasse ich die Gefühle ihrer Tiergefährten und kann neutral formulieren, was in dem Tier vorgeht. So hat sich schon mancher Trugschluss aufgelöst.</p>
<p>Kennst du das: Kopfkino statt Faktencheck? Vermutungen statt Intuition?<br />
Schreib mir deine Erfahrungen gerne an <a href="mailto:info@tierweisheit.de">info@tierweisheit.de</a></p>
<p>Bis bald bei den Weisheiten der Tiere!<br />
Maike</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hoftiere  – Alle für einen, einer für alle!</title>
		<link>https://www.tierweisheit.de/2022/06/30/hoftiere-alle-fuer-einen-einer-fuer-alle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maike]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2022 07:37:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauernhofgeflüster]]></category>
		<category><![CDATA[Bauernhoftiere]]></category>
		<category><![CDATA[Ein bisschen Buddha steckt in jedem Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Hundeverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[telepathische Tierkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere im Buddhismus]]></category>
		<category><![CDATA[Tierfreundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Tiergefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Tierweisheit]]></category>
		<category><![CDATA[tierwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten Schwein]]></category>
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					<description><![CDATA[Buddha hat&#8217;s gewusst: Allen fühlenden Wesen wohnt ein Bewusstsein inne.  Das Bewusstsein ist dabei nicht an die Größe eines Körpers gebunden. (Klick hier zum Buch &#8222;Ein bisschen Buddha steckt in jedem Tier.&#8222;) &#8222;Das ist doch klar!&#8220; dachte ich. So klar dann auch wieder nicht, wie ich irgendwann feststellte. Viele Menschen sind mir begegnet, die dies [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4808 " src="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/06/HundemitGans-1.webp" alt="" width="290" height="290" srcset="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/06/HundemitGans-1.webp 1200w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/06/HundemitGans-1-768x768.webp 768w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/06/HundemitGans-1-720x720.webp 720w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/06/HundemitGans-1-200x200.webp 200w" sizes="auto, (max-width: 290px) 100vw, 290px" /></p>
<p>Buddha hat&#8217;s gewusst: Allen fühlenden Wesen wohnt ein Bewusstsein inne.  Das Bewusstsein ist dabei nicht an die Größe eines Körpers gebunden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4525 alignleft" src="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/06/amazon2-650x433.jpg" alt="" width="266" height="177" srcset="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/06/amazon2-650x433.jpg 650w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/06/amazon2-1300x867.jpg 1300w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/06/amazon2-325x217.jpg 325w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/06/amazon2-768x512.jpg 768w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/06/amazon2-1536x1024.jpg 1536w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/06/amazon2-1080x720.jpg 1080w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/06/amazon2-1320x880.jpg 1320w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/06/amazon2.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 266px) 100vw, 266px" /> (<a href="https://www.amazon.de/bisschen-Buddha-steckt-jedem-Tierkommunikatorin/dp/3347300815">Klick hier</a> zum Buch &#8222;<em>Ein bisschen Buddha steckt in jedem Tier.</em>&#8222;)</p>
<p>&#8222;Das ist doch klar!&#8220; dachte ich.<br />
So klar dann auch wieder nicht, wie ich irgendwann feststellte. Viele Menschen sind mir begegnet, die dies nicht so recht glauben können oder konnten.<br />
Einer der schönsten Momente während einer Tierkommunikation ist, wenn der Tierhalter selbst das Gefühl seines Tierfreundes wahrnimmt. Es erstmalig in sich spürt. Das ist unbezahlbar.<br />
Ich kann die Sicht des Tieres erklären und seine Empfindungen beschreiben, doch wenn der Tierhalter es in sich wahrnimmt, braucht es keine Worte mehr. Dann laufen Tränen der Rührung bei demjenigen, der sein Tier erstmalig richtig und wahrhaftig gefühlt hat. Nicht gedacht, nicht interpretiert, nicht geglaubt. Nein, es ist ein Moment der Überraschung beim Menschen, wenn ein Gefühl in ihn strömt, das nicht sein eigenes ist.</p>
<p>Er weiß es und er weiß es in diesem Augenblick zu 100%, dass er und sein Tiergefährte gerade online auf der gleichen Leitung kommunizieren. Dann sind die intuitiven Kanäle des Menschen sperrangelweit geöffnet.<br />
Nach einem solchen Moment stellt sich nie mehr die Frage, ob Tiere Gefühle haben. Ob sie Beziehungen aufbauen. Oder ob  sie sich nicht ausschließlich instinktgesteuert verhalten. Dann ist die Sache klar.</p>
<p>Während meiner Recherche auf dem Archehof sind mir viele rührende Momente begegnet, in denen sich die Tiergemeinschaft umeinander gekümmert hat.<br />
Hofschwein Tobi hat eine helle Angst, angefasst zu werden. Es versetzt sie regelrecht in Panik. Als CeCe, die Bäuerin,  mir etwas an Tobis  Körper zeigen wollte und sie kurz festhielt, quickte diese hoch und ängstlich.<br />
Binnen Sekunden waren wir von den drei Hofhunden umringt, unsicher, wie sie die Situation einzuschätzen hatten. Einerseits spürten sie Tobis Angst, andererseits vertrauten sie ihrer menschlichen Rudelchefin. Als CeCe Tobi losließ, um sie nicht weiter zu ängstigen, konnte ich die Erleichterung der Hunde fast  mimisch erkennen.</p>
<p>Berka, die riesige Kangal-Mix-Hündin zeigte sich besonders fürsorglich. Wenn es abends köstliches, hartes Brot für alle Tiere gab, legte sie sich auf den Boden und biss kleine Stücke ab. Hatte sie lange genug darauf herumgekaut, ließ sie die mit Speichel durchtränkten, eingeweichten Klümpchen fallen. Die unter ihrem Maul wartenden Entenküken fraßen sie dann auf. Es war kein zufälliges Herunterfallen. Berka spuckte die Klümpchen bewusst auf den Boden. So etwas habe ich nie zuvor gesehen.</p>
<p>Hast du auch schon solch wunderbaren Situationen unter Tieren erlebt?  Schreib mir gerne an <a href="mailto:info@tierweisheit.de">info@tierweisheit.de</a></p>
<p>Bis bald bei den Weisheiten der Tiere!</p>
<p>Maike</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Ein bisschen Wahnsinn gefällig? Dann halte dich an die Ziegen!</title>
		<link>https://www.tierweisheit.de/2022/06/02/ein-bisschen-wahnsinn-gefaellig-dann-halte-dich-an-die-ziegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maike]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2022 07:30:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauernhofgeflüster]]></category>
		<category><![CDATA[Autorin Maike Temme]]></category>
		<category><![CDATA[Ein bisschen Buddha steckt in jedem Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Hofleben mit Ziegen]]></category>
		<category><![CDATA[Tierblog]]></category>
		<category><![CDATA[Tierbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Tierkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Tierweisheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ziegen]]></category>
		<category><![CDATA[Ziegen Charakter]]></category>
		<category><![CDATA[Ziegen Verhalten]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Ziegen! Sie sind eine herrliche Katastrophe! Man muss sie lieben, um mit ihnen leben zu können! Wenn du sie nicht liebst, treiben sie dich zum Wahnsinn.&#8220; lacht CeCe (die Bäuerin, die ich interviewe) als ich mit ihr bei einer Tasse Tee über die Hofziegen spreche. Marguerite, die zweijährige Mutterziege und ihre Tochter Fleur habe ich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4491 alignnone" src="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/06/Ziegenherde-1-650x433.jpeg" alt="" width="493" height="328" srcset="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/06/Ziegenherde-1-650x433.jpeg 650w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/06/Ziegenherde-1-325x217.jpeg 325w" sizes="auto, (max-width: 493px) 100vw, 493px" /></p>
<p style="text-align: left;"><em>&#8222;Ziegen! Sie sind eine herrliche Katastrophe! Man muss sie lieben, um mit ihnen leben zu können!</em><br />
<em>Wenn du sie nicht liebst, treiben sie dich zum Wahnsinn.</em>&#8220; lacht CeCe (die Bäuerin, die ich interviewe) als ich mit ihr bei einer Tasse Tee über die Hofziegen spreche.<br />
Marguerite, die zweijährige Mutterziege und ihre Tochter Fleur habe ich bei den Zackelschafen gesehen. Diese beiden verbliebenen Ziegen laufen mit der Schafherde mit.<br />
Später werde ich  Marguerite und Fleur CeCe&#8217;s Fragen mittels Tierkommunikation weitergeben.<br />
Das verspricht lustig zu werden, wenn sie wirklich so &#8222;verrückt&#8220; sind.<br />
<em>&#8222;Sie sind extrem wach mit ihren Sinnen.&#8220; So CeCe. &#8222;Durch diese Sinnesoffenheit sind sie sehr wetterfühlig. Das merkst du ihnen sofort an: Sie zeigen Lust und Unlust genauso wie Übermut oder Rumtrödeln. Und manchmal ist halt Montag mit abnehmendem Mond.&#8220;</em></p>
<p>Wie oft hat CeCe dies beim Melken erlebt, wenn sie schon fast fertig gemolken hatte und der Bottich voller Milch war.<br />
Dann und nur dann zum Schluss und nicht, wenn man den Bottich halb voll noch hätte wegziehen können, stellt die Ziege ihren mit Dreck und Ziegenkötteln verschmutzten Fuß in die drei Liter Milch rein.<br />
Dann könne man die Milch ans Schwein verfüttern, wegen das Kack-Fußes. Das sei so typisch Ziege!<br />
Sei es, dass die Ziege einem nicht wohlgesonnen sei,<br />
die Prozedur zu lange gedauert habe oder sie sowieso nicht einverstanden war, weil es eben Montag war und nicht Dienstag!<br />
Bei manchen atmosphärischen Konstellationen seien sie wie ausgeliefert.</p>
<p>Während meines Interviews mit CeCe sehe ich die Ziegen plötzlich mit ganz anderen Augen. Auf mich wirkten sie immer so gelassen und unaufgeregt bei meinen vorherigen Besuchen auf dem Hof.<br />
Ich habe sogar mal für sie getrommelt. Auf meiner Bodhrán, einer irischen Rahmentrommel. Eigentlich habe ich nur so vor mich hin getrommelt, als ich plötzlich von der damaligen Ziegenherde umringt war.<br />
Ich wage zu behaupten, dass es ihnen gefallen hat. Sie blieben jedenfalls, solange ich spielte.</p>
<p>Das <a href="https://www.tierweisheit.de/2022/02/24/endlich-gehts-los-805-kmund-freuen/">Buch</a>-Kapitel über die Hofziegen zu schreiben war ein Spaß!<br />
Ziegen: Sensitiv, neugierig und sie wissen zu 99,9% was du denkst (so CeCe).</p>
<p>Möchtest du mir schreiben? Ich freue mich über deine E-Mail unter <a href="mailto:info@tierweisheit.de">info@tierweisheit.de</a></p>
<p>Einen schönen Tag für dich!<br />
Maike</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Alarm im Hühnerstall oder immer geradeaus!</title>
		<link>https://www.tierweisheit.de/2022/05/19/alarm-im-huehnerstall-oder-immer-geradeaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maike]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 May 2022 07:30:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schlaufuchs]]></category>
		<category><![CDATA[Autorin Maike Temme]]></category>
		<category><![CDATA[Ein bisschen Buddha steckt in jedem Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Hühnerverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Hühnervideo]]></category>
		<category><![CDATA[Hühnerwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Tierblog]]></category>
		<category><![CDATA[Tierkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Tierverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Tierweisheit]]></category>
		<category><![CDATA[Tierwissen]]></category>
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					<description><![CDATA[Hühner: Flott unterwegs und meistens geradeaus! Wie auf einer imaginären Rennbahn.  Hat etwas ihr Interesse erregt, geht es los. Da wird keine Zeit mit Kurven drehen oder eingebauten Schlenkern verplempert. Sie rennen schnurstracks dorthin, wo es spannend ist. Ohne Umweg. Ohne Pause. So wie der Hahn zur Henne oder alle Hühner gleichzeitig zu einer Futterstelle. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4829 alignleft" src="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/05/Hahnmithennen.jpg" alt="" width="246" height="246" srcset="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/05/Hahnmithennen.jpg 1080w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/05/Hahnmithennen-768x768.jpg 768w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/05/Hahnmithennen-720x720.jpg 720w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/05/Hahnmithennen-200x200.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 246px) 100vw, 246px" />Hühner: Flott unterwegs und meistens geradeaus! Wie auf einer imaginären Rennbahn.  Hat etwas ihr Interesse erregt, geht es los. Da wird keine Zeit mit Kurven drehen oder eingebauten Schlenkern verplempert.</p>
<p>Sie rennen schnurstracks dorthin, wo es spannend ist. Ohne Umweg. Ohne Pause.</p>
<p>So wie der Hahn zur Henne oder alle Hühner gleichzeitig zu einer Futterstelle. Oder zu einem Haufen von zusammengekehrtem Mist oder einem Kuhfladen. Von Haufen werden sie magisch angezogen.</p>
<p>CeCe hat mir erzählt:&#8220; Das Wesen des Hofgeflügels ist recht eigensinnig. Wenn ein Huhn meint, dies sei der rechte Platz oder das richtige Futter, kannst du sie so schnell nicht vom Gegenteil überzeugen. Wenn das Federvieh an einen Ort will, geht es dahin. Du kannst sie wegsetzen und verscheuchen. Doch sobald du fertig bist, gehen sie wieder dorthin. Alles Federvieh ist untereinander und mit anderen Arten  nicht sehr geduldig. Einem Artgenossen den Platz zu überlassen, liegt nicht in ihrem Verständnis. Oder gar den Vortritt geben, das geht nie mit Hühnern!&#8220;</p>
<p>Ich selbst könnte das stundenlang beobachten. So wie der Hahn auf diesem Film: Erst dachte ich: &#8222;Toll! Da hast du einen ganz seltenen Moment erwischt!&#8220; Ja von wegen. Der Hahn &#8211;  fielen mir CeCe&#8217;s Worte während des Filmens wieder ein &#8211; kann in seinen guten Jahren alle zehn Minuten auf Hennen hüpfen, die begattet werden möchten.</p>
<p>Es gibt zahlreiche Hennen und Küken auf dem Hof von CeCe, und es hat riesigen Spaß gemacht, sie zu beobachten! Sie verhalten sich so ganz anders als der ruhige Itú oder die gemächliche Tobi. Oft habe ich sie in der Nähe der Hofhunde beobachtet. Von den Hunden und den Hühnern erzähle ich ein anderes Mal. Natürlich gibt es auch von diesem überaus interessanten Federvieh ein eigenes Kapitel im Buch.</p>
<p>Ich glaube, das Kennenlernen der Hofhühner hat den letzten Anstoß gegeben, uns eigene Hennen anzuschaffen. Vor vier Tagen ist unsere vierköpfige happy Hühner-Gang bei uns eingezogen. So eine Freude ist es, sie kennen zu lernen!</p>
<p>Mit ersten leisen Lauten begrüßen sie uns morgens beim Öffnen des Stalls.  Langsam beginnen die Hennen, ihr Freigehege zu erkunden. Dabei pflügen sie unseren Rasen um und rupfen die Sträucher. Aber das haben wir ja vorher gewusst. Man muss sie einfach gern haben!</p>
<p>Magst du Hühner auch oder möchtest du mir ein Feedback geben? Ich freue mich auf deine Post unter <a href="mailto:info@tierweisheit.de">info@tierweisheit.de</a></p>
<p>Hab einen schönen Tag!</p>
<p>Maike</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wohlfühlen und Genießen &#8211; Ein Crashkurs von Hofschwein Tobi</title>
		<link>https://www.tierweisheit.de/2022/05/05/wohlfuehlen-und-geniessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maike]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 May 2022 07:00:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schlaufuchs]]></category>
		<category><![CDATA[amazon Ein bisschen Buddha steckt in jedem Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Autorin Maike Temme]]></category>
		<category><![CDATA[entspanntes Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Glücksmoment]]></category>
		<category><![CDATA[Hofleben]]></category>
		<category><![CDATA[Schwein]]></category>
		<category><![CDATA[Tierblog]]></category>
		<category><![CDATA[Tierbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Tierweisheit]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten Schwein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tierweisheit.de/?p=4459</guid>

					<description><![CDATA[Sonnenstrahlen, die durch die schattigen Äste der mächtigen Linde scheinen, wärmen meine Haut. Ein laues Lüftchen streicht vorbei.  Ich lausche dem Plätschern des kleinen Wasserlaufes neben mir. Hofschwein Tobi liegt zufrieden im Schlamm, ab und zu vernehme ich ihr leises Schnarchen. Im Hintergrund erklingen die melodischen Töne des Windspiels, in Gang gesetzt durch die hindurchströmende, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4811 alignleft" src="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/05/tobicollage.webp" alt="" width="336" height="336" srcset="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/05/tobicollage.webp 1200w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/05/tobicollage-768x768.webp 768w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/05/tobicollage-720x720.webp 720w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/05/tobicollage-200x200.webp 200w" sizes="auto, (max-width: 336px) 100vw, 336px" />Sonnenstrahlen, die durch die schattigen Äste der mächtigen Linde scheinen, wärmen meine Haut. Ein laues Lüftchen streicht vorbei.  Ich lausche dem Plätschern des kleinen Wasserlaufes neben mir. Hofschwein Tobi liegt zufrieden im Schlamm, ab und zu vernehme ich ihr leises Schnarchen. Im Hintergrund erklingen die melodischen Töne des Windspiels, in Gang gesetzt durch die hindurchströmende, spätsommerliche Brise.<br />
So könnte ich ewig sitzen und in den Tag hinein genießen!<br />
Auch die Hunde halten auf dem warmen Boden liegend ihre Mittagsruhe. Die Kühe käuen genüsslich wieder, <a href="https://www.tierweisheit.de/2022/04/21/wie-ich-der-spucke-auf-die-spur-kam-oder-wo-die-liebe-hinfaellt/">Eselhengst Itú</a> döst stehend bei ihnen, die Hühner rennen ausnahmsweise nicht gackernd und gluckend umeinander. Doch keines der Hoftiere strahlt dieses Wohlgefühl so aus, wie Hofschwein Tobi. Ihr Anblick ist für mich der Inbegriff von Behaglichkeit. Sie hat das Wohlfühlen und Genießen auf ihre Art perfektioniert.<strong><br />
</strong>Wenn sie so zufrieden ihre Mittagsruhe hält oder ich sie im Stall in ihrem Strohnest schlafen sehe, möchte ich mich mit einem heimeligen Gefühl gleich dazu legen.<br />
In einer der Scheunen habe ich ein großes Strohnest entdeckt. CeCe (die Bäuerin) hat mir erzählt, dass es von Tobi ist: „<em>Das Schwein liebt den Erd-Raum. Sie grasen oder fressen Heu, und bauen sich wunderschöne Strohnester, an denen sie einen ganzen Vormittag arbeiten können. Sich suhlen und sich wohlfühlen ist etwas ganz Wichtiges. Einerseits hilft es gegen Parasiten, andererseits lieben Schweine es , sich einzuhüllen. Sie sind fast ein bisschen nackig, du siehst immer die Haut. Schweine brauchen dieses Einhüllen – das bewerkstelligen sie mit Stroh, mit Erde und Schlamm, je nach Jahreszeit.“</em></p>
<p>Die sensible, ungeschützte Facette des Schweins, nämlich seine empfindliche Haut (im wahrsten Sinne des Wortes) und seine große Empfänglichkeit für Emotionen anderer wie auch die eigenen, werden auf diese Weise behütet.</p>
<p>Das können wir uns von Tobi abgucken: Sich Zeit für das eigene Wohlbefinden zu nehmen und gut für sich zu sorgen, um geschmeidiger durch den Alltag zu kommen. (<a href="https://instagram.com/tierweisheit">Klick hier </a> und genieße die wunderschöne Atmosphäre von Tobis Mittagsschläfchens mit der Melodie des Klangspiels im Hintergrund)</p>
<p>Wenn du Fragen hast oder mir ein Feedback geben möchtest, freue ich mich über deine Post unter <a href="mailto:info@tierweisheit.de">info@tierweisheit.de</a></p>
<p>Einen schönen Tag für dich!</p>
<p>Maike</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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