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	<title>Tierblog | Tierweisheit</title>
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	<description>Maike Temme . Tierkommunikation</description>
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	<title>Tierblog | Tierweisheit</title>
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	<item>
		<title>Ein bisschen Wahnsinn gefällig? Dann halte dich an die Ziegen!</title>
		<link>https://www.tierweisheit.de/2022/06/02/ein-bisschen-wahnsinn-gefaellig-dann-halte-dich-an-die-ziegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maike]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2022 07:30:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauernhofgeflüster]]></category>
		<category><![CDATA[Autorin Maike Temme]]></category>
		<category><![CDATA[Ein bisschen Buddha steckt in jedem Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Hofleben mit Ziegen]]></category>
		<category><![CDATA[Tierblog]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Ziegen! Sie sind eine herrliche Katastrophe! Man muss sie lieben, um mit ihnen leben zu können! Wenn du sie nicht liebst, treiben sie dich zum Wahnsinn.&#8220; lacht CeCe (die Bäuerin, die ich interviewe) als ich mit ihr bei einer Tasse Tee über die Hofziegen spreche. Marguerite, die zweijährige Mutterziege und ihre Tochter Fleur habe ich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-4491 alignnone" src="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/06/Ziegenherde-1-650x433.jpeg" alt="" width="493" height="328" srcset="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/06/Ziegenherde-1-650x433.jpeg 650w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/06/Ziegenherde-1-325x217.jpeg 325w" sizes="(max-width: 493px) 100vw, 493px" /></p>
<p style="text-align: left;"><em>&#8222;Ziegen! Sie sind eine herrliche Katastrophe! Man muss sie lieben, um mit ihnen leben zu können!</em><br />
<em>Wenn du sie nicht liebst, treiben sie dich zum Wahnsinn.</em>&#8220; lacht CeCe (die Bäuerin, die ich interviewe) als ich mit ihr bei einer Tasse Tee über die Hofziegen spreche.<br />
Marguerite, die zweijährige Mutterziege und ihre Tochter Fleur habe ich bei den Zackelschafen gesehen. Diese beiden verbliebenen Ziegen laufen mit der Schafherde mit.<br />
Später werde ich  Marguerite und Fleur CeCe&#8217;s Fragen mittels Tierkommunikation weitergeben.<br />
Das verspricht lustig zu werden, wenn sie wirklich so &#8222;verrückt&#8220; sind.<br />
<em>&#8222;Sie sind extrem wach mit ihren Sinnen.&#8220; So CeCe. &#8222;Durch diese Sinnesoffenheit sind sie sehr wetterfühlig. Das merkst du ihnen sofort an: Sie zeigen Lust und Unlust genauso wie Übermut oder Rumtrödeln. Und manchmal ist halt Montag mit abnehmendem Mond.&#8220;</em></p>
<p>Wie oft hat CeCe dies beim Melken erlebt, wenn sie schon fast fertig gemolken hatte und der Bottich voller Milch war.<br />
Dann und nur dann zum Schluss und nicht, wenn man den Bottich halb voll noch hätte wegziehen können, stellt die Ziege ihren mit Dreck und Ziegenkötteln verschmutzten Fuß in die drei Liter Milch rein.<br />
Dann könne man die Milch ans Schwein verfüttern, wegen das Kack-Fußes. Das sei so typisch Ziege!<br />
Sei es, dass die Ziege einem nicht wohlgesonnen sei,<br />
die Prozedur zu lange gedauert habe oder sie sowieso nicht einverstanden war, weil es eben Montag war und nicht Dienstag!<br />
Bei manchen atmosphärischen Konstellationen seien sie wie ausgeliefert.</p>
<p>Während meines Interviews mit CeCe sehe ich die Ziegen plötzlich mit ganz anderen Augen. Auf mich wirkten sie immer so gelassen und unaufgeregt bei meinen vorherigen Besuchen auf dem Hof.<br />
Ich habe sogar mal für sie getrommelt. Auf meiner Bodhrán, einer irischen Rahmentrommel. Eigentlich habe ich nur so vor mich hin getrommelt, als ich plötzlich von der damaligen Ziegenherde umringt war.<br />
Ich wage zu behaupten, dass es ihnen gefallen hat. Sie blieben jedenfalls, solange ich spielte.</p>
<p>Das <a href="https://www.tierweisheit.de/2022/02/24/endlich-gehts-los-805-kmund-freuen/">Buch</a>-Kapitel über die Hofziegen zu schreiben war ein Spaß!<br />
Ziegen: Sensitiv, neugierig und sie wissen zu 99,9% was du denkst (so CeCe).</p>
<p>Möchtest du mir schreiben? Ich freue mich über deine E-Mail unter <a href="mailto:info@tierweisheit.de">info@tierweisheit.de</a></p>
<p>Einen schönen Tag für dich!<br />
Maike</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Alarm im Hühnerstall oder immer geradeaus!</title>
		<link>https://www.tierweisheit.de/2022/05/19/alarm-im-huehnerstall-oder-immer-geradeaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maike]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 May 2022 07:30:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schlaufuchs]]></category>
		<category><![CDATA[Autorin Maike Temme]]></category>
		<category><![CDATA[Ein bisschen Buddha steckt in jedem Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Hühnerverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Hühnervideo]]></category>
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		<category><![CDATA[Tierwissen]]></category>
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					<description><![CDATA[Hühner: Flott unterwegs und meistens geradeaus! Wie auf einer imaginären Rennbahn.  Hat etwas ihr Interesse erregt, geht es los. Da wird keine Zeit mit Kurven drehen oder eingebauten Schlenkern verplempert. Sie rennen schnurstracks dorthin, wo es spannend ist. Ohne Umweg. Ohne Pause. So wie der Hahn zur Henne oder alle Hühner gleichzeitig zu einer Futterstelle. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="wp-image-4829 alignleft" src="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/05/Hahnmithennen.jpg" alt="" width="246" height="246" srcset="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/05/Hahnmithennen.jpg 1080w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/05/Hahnmithennen-768x768.jpg 768w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/05/Hahnmithennen-720x720.jpg 720w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/05/Hahnmithennen-200x200.jpg 200w" sizes="(max-width: 246px) 100vw, 246px" />Hühner: Flott unterwegs und meistens geradeaus! Wie auf einer imaginären Rennbahn.  Hat etwas ihr Interesse erregt, geht es los. Da wird keine Zeit mit Kurven drehen oder eingebauten Schlenkern verplempert.</p>
<p>Sie rennen schnurstracks dorthin, wo es spannend ist. Ohne Umweg. Ohne Pause.</p>
<p>So wie der Hahn zur Henne oder alle Hühner gleichzeitig zu einer Futterstelle. Oder zu einem Haufen von zusammengekehrtem Mist oder einem Kuhfladen. Von Haufen werden sie magisch angezogen.</p>
<p>CeCe hat mir erzählt:&#8220; Das Wesen des Hofgeflügels ist recht eigensinnig. Wenn ein Huhn meint, dies sei der rechte Platz oder das richtige Futter, kannst du sie so schnell nicht vom Gegenteil überzeugen. Wenn das Federvieh an einen Ort will, geht es dahin. Du kannst sie wegsetzen und verscheuchen. Doch sobald du fertig bist, gehen sie wieder dorthin. Alles Federvieh ist untereinander und mit anderen Arten  nicht sehr geduldig. Einem Artgenossen den Platz zu überlassen, liegt nicht in ihrem Verständnis. Oder gar den Vortritt geben, das geht nie mit Hühnern!&#8220;</p>
<p>Ich selbst könnte das stundenlang beobachten. So wie der Hahn auf diesem Film: Erst dachte ich: &#8222;Toll! Da hast du einen ganz seltenen Moment erwischt!&#8220; Ja von wegen. Der Hahn &#8211;  fielen mir CeCe&#8217;s Worte während des Filmens wieder ein &#8211; kann in seinen guten Jahren alle zehn Minuten auf Hennen hüpfen, die begattet werden möchten.</p>
<p>Es gibt zahlreiche Hennen und Küken auf dem Hof von CeCe, und es hat riesigen Spaß gemacht, sie zu beobachten! Sie verhalten sich so ganz anders als der ruhige Itú oder die gemächliche Tobi. Oft habe ich sie in der Nähe der Hofhunde beobachtet. Von den Hunden und den Hühnern erzähle ich ein anderes Mal. Natürlich gibt es auch von diesem überaus interessanten Federvieh ein eigenes Kapitel im Buch.</p>
<p>Ich glaube, das Kennenlernen der Hofhühner hat den letzten Anstoß gegeben, uns eigene Hennen anzuschaffen. Vor vier Tagen ist unsere vierköpfige happy Hühner-Gang bei uns eingezogen. So eine Freude ist es, sie kennen zu lernen!</p>
<p>Mit ersten leisen Lauten begrüßen sie uns morgens beim Öffnen des Stalls.  Langsam beginnen die Hennen, ihr Freigehege zu erkunden. Dabei pflügen sie unseren Rasen um und rupfen die Sträucher. Aber das haben wir ja vorher gewusst. Man muss sie einfach gern haben!</p>
<p>Magst du Hühner auch oder möchtest du mir ein Feedback geben? Ich freue mich auf deine Post unter <a href="mailto:info@tierweisheit.de">info@tierweisheit.de</a></p>
<p>Hab einen schönen Tag!</p>
<p>Maike</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wohlfühlen und Genießen &#8211; Ein Crashkurs von Hofschwein Tobi</title>
		<link>https://www.tierweisheit.de/2022/05/05/wohlfuehlen-und-geniessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maike]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 May 2022 07:00:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schlaufuchs]]></category>
		<category><![CDATA[amazon Ein bisschen Buddha steckt in jedem Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Autorin Maike Temme]]></category>
		<category><![CDATA[entspanntes Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Glücksmoment]]></category>
		<category><![CDATA[Hofleben]]></category>
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		<category><![CDATA[Verhalten Schwein]]></category>
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					<description><![CDATA[Sonnenstrahlen, die durch die schattigen Äste der mächtigen Linde scheinen, wärmen meine Haut. Ein laues Lüftchen streicht vorbei.  Ich lausche dem Plätschern des kleinen Wasserlaufes neben mir. Hofschwein Tobi liegt zufrieden im Schlamm, ab und zu vernehme ich ihr leises Schnarchen. Im Hintergrund erklingen die melodischen Töne des Windspiels, in Gang gesetzt durch die hindurchströmende, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img decoding="async" class="wp-image-4811 alignleft" src="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/05/tobicollage.webp" alt="" width="336" height="336" srcset="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/05/tobicollage.webp 1200w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/05/tobicollage-768x768.webp 768w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/05/tobicollage-720x720.webp 720w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/05/tobicollage-200x200.webp 200w" sizes="(max-width: 336px) 100vw, 336px" />Sonnenstrahlen, die durch die schattigen Äste der mächtigen Linde scheinen, wärmen meine Haut. Ein laues Lüftchen streicht vorbei.  Ich lausche dem Plätschern des kleinen Wasserlaufes neben mir. Hofschwein Tobi liegt zufrieden im Schlamm, ab und zu vernehme ich ihr leises Schnarchen. Im Hintergrund erklingen die melodischen Töne des Windspiels, in Gang gesetzt durch die hindurchströmende, spätsommerliche Brise.<br />
So könnte ich ewig sitzen und in den Tag hinein genießen!<br />
Auch die Hunde halten auf dem warmen Boden liegend ihre Mittagsruhe. Die Kühe käuen genüsslich wieder, <a href="https://www.tierweisheit.de/2022/04/21/wie-ich-der-spucke-auf-die-spur-kam-oder-wo-die-liebe-hinfaellt/">Eselhengst Itú</a> döst stehend bei ihnen, die Hühner rennen ausnahmsweise nicht gackernd und gluckend umeinander. Doch keines der Hoftiere strahlt dieses Wohlgefühl so aus, wie Hofschwein Tobi. Ihr Anblick ist für mich der Inbegriff von Behaglichkeit. Sie hat das Wohlfühlen und Genießen auf ihre Art perfektioniert.<strong><br />
</strong>Wenn sie so zufrieden ihre Mittagsruhe hält oder ich sie im Stall in ihrem Strohnest schlafen sehe, möchte ich mich mit einem heimeligen Gefühl gleich dazu legen.<br />
In einer der Scheunen habe ich ein großes Strohnest entdeckt. CeCe (die Bäuerin) hat mir erzählt, dass es von Tobi ist: „<em>Das Schwein liebt den Erd-Raum. Sie grasen oder fressen Heu, und bauen sich wunderschöne Strohnester, an denen sie einen ganzen Vormittag arbeiten können. Sich suhlen und sich wohlfühlen ist etwas ganz Wichtiges. Einerseits hilft es gegen Parasiten, andererseits lieben Schweine es , sich einzuhüllen. Sie sind fast ein bisschen nackig, du siehst immer die Haut. Schweine brauchen dieses Einhüllen – das bewerkstelligen sie mit Stroh, mit Erde und Schlamm, je nach Jahreszeit.“</em></p>
<p>Die sensible, ungeschützte Facette des Schweins, nämlich seine empfindliche Haut (im wahrsten Sinne des Wortes) und seine große Empfänglichkeit für Emotionen anderer wie auch die eigenen, werden auf diese Weise behütet.</p>
<p>Das können wir uns von Tobi abgucken: Sich Zeit für das eigene Wohlbefinden zu nehmen und gut für sich zu sorgen, um geschmeidiger durch den Alltag zu kommen. (<a href="https://instagram.com/tierweisheit">Klick hier </a> und genieße die wunderschöne Atmosphäre von Tobis Mittagsschläfchens mit der Melodie des Klangspiels im Hintergrund)</p>
<p>Wenn du Fragen hast oder mir ein Feedback geben möchtest, freue ich mich über deine Post unter <a href="mailto:info@tierweisheit.de">info@tierweisheit.de</a></p>
<p>Einen schönen Tag für dich!</p>
<p>Maike</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie ich der Spucke auf die Spur kam oder wo die Liebe hinfällt</title>
		<link>https://www.tierweisheit.de/2022/04/21/wie-ich-der-spucke-auf-die-spur-kam-oder-wo-die-liebe-hinfaellt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Maike]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2022 07:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauernhofgeflüster]]></category>
		<category><![CDATA[Autorin Maike Temme]]></category>
		<category><![CDATA[Bauernhoftiere]]></category>
		<category><![CDATA[Ein bisschen Buddha steckt in jedem Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Hofleben]]></category>
		<category><![CDATA[Kuhverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Poitou Esel]]></category>
		<category><![CDATA[Tierblog]]></category>
		<category><![CDATA[Tierbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Tierkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[traditioneller Bauernhof]]></category>
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					<description><![CDATA[Da steht er: Itú! Alter Freund. Dreißig Jahre ist der große Poitou-Eselhengst nun. Ich freue mich riesig, ihn wieder zu sehen! Er ist der einzig verbliebene Esel am Hof. Die Eselinnen seiner Herde wurden nacheinander verkauft. In einem natürlichen Herdenverband wäre Itú aufgrund seines hohen Alters ausgestoßen worden und somit ebenfalls ohne Herde. Doch alleine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4831 alignleft" src="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/04/Itu.jpg" alt="" width="273" height="273" srcset="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/04/Itu.jpg 1080w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/04/Itu-768x768.jpg 768w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/04/Itu-720x720.jpg 720w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/04/Itu-200x200.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 273px) 100vw, 273px" />Da steht er: Itú! Alter Freund. Dreißig Jahre ist der große Poitou-Eselhengst nun. Ich freue mich riesig, ihn wieder zu sehen! Er ist der einzig verbliebene Esel am Hof. Die Eselinnen seiner Herde wurden nacheinander verkauft. In einem natürlichen Herdenverband wäre Itú aufgrund seines hohen Alters ausgestoßen worden und somit ebenfalls ohne Herde. Doch alleine ist er nicht. Die anderen Hoftiere besuchen ihn täglich. Erinnern wir uns zum Beispiel an das Dreamteam<a href="https://www.tierweisheit.de/2022/04/07/die-unschlagbar-erfolgreiche-strategie-von-hofschwein-tobi-um-an-futter-zu-kommen/"> Tobi und Berka</a>.<strong><br />
</strong>Einige Hühner haben sich kleine Höhlen in den Heuballen seines Unterstandes gebaut, in denen sie Unterschlupf finden.  Und mit den beiden Kühen Hirondelle und Puk samt dem Stierkälbchen teilt er sich das Nachtlager und die Weide.</p>
<p>Täglich schwinge ich mich über das Weidegatter, um ihn zu striegeln und ein wenig sein angenehmes Wesen um mich zu haben. Allerdings will seine Mähne nicht so recht fluffig und seidig bleiben, egal wie gut ich sie gekämmt habe. Am nächsten Tag ist sie wieder verklebt und strubbelig, muss ich verwundert feststellen. Wie macht er das nur? Oder gibt es einen anderen &#8222;Täter&#8220;?</p>
<p>Es ist noch keine sieben Uhr in der Früh, als ich ihm und den Kuh-Damen einen heutigen, ersten Besuch abstatte:  Aha! Klebrige Mähne! Schon wieder.</p>
<p>Aber seit gestern Abend weiß ich den Grund. CeCe (die Bäuerin) hat es mir verraten: <em>„Die Puk liebt ihn – sie schleckt ihn ab oder bespringt ihn, dann fällt er um und steht wieder auf. Manchmal ist er in der Früh völlig verstrubbelt und verklebt, weil er mit seinem anregenden Hengstgeruch von ihr abgeschleckt wurde.“  </em>Kaum zu glauben, oder?</p>
<p>Noch mehr Anekdoten und spannende Einsichten rund um den Poitou-Esel sowie die telepathische Kommunikation mit Itú, wie er sich selbst als Teil des Hofgefüges erlebt und wie es um seinen Lebenswillen steht, wird später im Buch zu lesen sein. Mehr Infos zu Itú&#8217;s bewegter Vergangenheit gibt es <a href="https://www.amazon.de/bisschen-Buddha-steckt-jedem-Tierkommunikatorin-ebook/dp/B093H5RGC2">hier</a>.</p>
<p>Hast du Fragen oder möchtest mir ein Feedback geben? Dann schreib mir gerne an <a href="mailto:info@tierweisheit.de">info@tierweisheit.de</a>!</p>
<p>Grüße von Maike</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Die unschlagbar erfolgreiche Strategie von Hofschwein Tobi,  um an Futter zu kommen!</title>
		<link>https://www.tierweisheit.de/2022/04/07/die-unschlagbar-erfolgreiche-strategie-von-hofschwein-tobi-um-an-futter-zu-kommen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Maike]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2022 06:00:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauernhofgeflüster]]></category>
		<category><![CDATA[Autorin Maike Temme]]></category>
		<category><![CDATA[Bauernhoftiere]]></category>
		<category><![CDATA[Ein bisschen Buddha steckt in jedem Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Hofleben]]></category>
		<category><![CDATA[Schwein]]></category>
		<category><![CDATA[Tierblog]]></category>
		<category><![CDATA[Tierbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[Tobi, das Hängebauchschwein-Mix &#8211; speckig, lustig und klug. Ich habe sie während  meines Aufenthaltes auf dem Archehof sehr ins Herz geschlossen. Sie mich nicht. Aber das macht nichts. Davon erzähle ich ein anderes Mal. Nur schonmal vorneweg: Ich hab&#8217;s nicht persönlich genommen. Das braucht man bei Tobi auch nicht. Menschen sind nicht so ihr Ding. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4820 alignleft" src="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/04/Tobi_Blog.jpg" alt="" width="254" height="254" srcset="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/04/Tobi_Blog.jpg 1080w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/04/Tobi_Blog-768x768.jpg 768w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/04/Tobi_Blog-720x720.jpg 720w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/04/Tobi_Blog-200x200.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 254px) 100vw, 254px" />Tobi, das Hängebauchschwein-Mix &#8211; speckig, lustig und klug. Ich habe sie während  meines Aufenthaltes auf dem Archehof sehr ins Herz geschlossen. Sie mich nicht. Aber das macht nichts. Davon erzähle ich ein anderes Mal. Nur schonmal vorneweg: Ich hab&#8217;s nicht persönlich genommen. Das braucht man bei Tobi auch nicht. Menschen sind nicht so ihr Ding. Aber darum geht es im heutigen Beitrag nicht. Heute kannst du Tobi und ihre Komplizin, die Kangal-Mix Hündin Berka auf ihrem kleinen, spitzfindigen Abenteuer begleiten.</p>
<p>Ich sitze gerade im Hof unter der großen Linde und bin dabei, Herr über den Wust an Notizen meiner Tierkommunikationen zu werden. Da höre ich ein Grunzen. Zügigen Schrittes, den Bauch immer kurz über dem Boden schwingend, marschiert Tobi Richtung Hofgatter. Als ich ein zweites Mal aufblicke, trabt Berka an mir vorbei, zielgerichtet dem Schwein hinterher.</p>
<p>Jetzt bin ich neugierig geworden! Unauffällig folge ich den beiden und staune!  Tobi quetscht geschmeidig ihren speckigen Körper seitlich zwischen Gatter und Stallwand, die riesige Kangal-Mix-Hündin im Schlepptau.</p>
<p>Weiter geht es Richtung Weide, dort wo Poitou Eselhengst Itú steht. Diesmal läuft Berka vorneweg. Tobi folgt ihr auf dem Fuß. Sie schiebt sich neben dem Weidegatter unter dem Maschendrahtzaun durch.</p>
<p>Hintenan klettere ich über das Weidegatter. Und was gibt es hier spannendes zu sehen?</p>
<p>Augenscheinlich erstmal nichts. Eine Weide. Ein Esel. Ein Schwein. Ein Hund. Ein paar Hühner.</p>
<p>Dann jedoch bemerke ich, wie Tobi sich unter Itú’s Bauch postiert. Derweil bezieht Berka Stellung unter dem Trog, aus dem Itú seine tägliche Portion Kraftfutter frisst.</p>
<p>Nun begreife ich: Die beiden warten geduldig bei dem Riesenesel und harren der Dinge, die da eventuell auf den Boden fallen. Während Itú frisst, fliegt hier und da etwas Kraftfutter Richtung Boden, was Hund, Schwein samt Hühnerschar geschäftig in Bewegung bringt. Eine Seite von Itú&#8217;s Lippe ist nach einem Tritt von einer der damals bei ihm lebenden Eseldamen gelähmt. So hängt sie immer ein wenig schlaff herunter und beschert ihm ein stets halb geöffnetes Maul.</p>
<p>Grinsend stehe ich bei den Tieren, die die Routinen des Tages für sich nutzen. Wunderbar zu sehen, mit welcher Ruhe Itú das Gewusel um sich herum toleriert. Jeder bekommt, wenn auch unabsichtlich, seine kleine Ration Kraftfutter ab. Tobis feiner Nase entgeht nicht die kleinste Kleinigkeit!</p>
<p>Da sag nochmal jemand: &#8222;Dumme Sau.&#8220;<br />
Gut gewittert. Strategie verfolgt. Den richtigen Teamplayer an der Seite. Erfolg gehabt. Bravo!</p>
<p>Wenn du mir einen Kommentar geben möchtest, schreib mir gerne unter <a href="mailto:info@tierweisheit.de">info@tierweisheit.de</a></p>
<p style="text-align: center;">Grüße von Maike</p>
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		<title>Effizient mit den Kräften haushalten oder lerne von den Zackelschafen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Maike]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Mar 2022 07:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schlaufuchs]]></category>
		<category><![CDATA[Autorin Maike Temme]]></category>
		<category><![CDATA[Biohof]]></category>
		<category><![CDATA[Ein bisschen Buddha steckt in jedem Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Hofleben]]></category>
		<category><![CDATA[Tierblog]]></category>
		<category><![CDATA[Tierbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Tierkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Tierweisheit]]></category>
		<category><![CDATA[Tierwissen]]></category>
		<category><![CDATA[traditionelle Schafhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Zackelschaf]]></category>
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					<description><![CDATA[Willkommen beim &#8222;Schlaufuchs&#8220;, die Rubrik, die dich schlauer macht. Jedenfalls rund ums Thema Tiere. Hier bekommst du kleine Häppchen des Expertenwissens meiner Interviewpartner. Diese halbwilde Herde im Bild gehört zum Archehof von Schäferin und Bäuerin CeCe. Von ihr weiß ich: Das noch ursprüngliche Zackelschaf besitzt ein großes Spektrum an Wachheit, Wildheit und Nervosität. Die Herde [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4412 alignleft" src="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/03/SchafeSchlaufuchs-650x433.jpeg" alt="" width="463" height="308" srcset="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/03/SchafeSchlaufuchs-650x433.jpeg 650w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/03/SchafeSchlaufuchs-325x217.jpeg 325w" sizes="auto, (max-width: 463px) 100vw, 463px" />Willkommen beim &#8222;Schlaufuchs&#8220;, die Rubrik, die dich schlauer macht. Jedenfalls rund ums Thema Tiere.</p>
<p>Hier bekommst du kleine Häppchen des Expertenwissens meiner Interviewpartner.</p>
<p>Diese halbwilde Herde im Bild gehört zum Archehof von Schäferin und Bäuerin CeCe.</p>
<p>Von ihr weiß ich:<br />
Das noch ursprüngliche Zackelschaf besitzt ein großes Spektrum an Wachheit, Wildheit und Nervosität. Die Herde ist für diese Tiere enorm wichtig. Sie ist sein Schutz.<br />
Wie organisieren sie sich, um nicht ständig in Alarmbereitschaft zu sein? Mit Struktur und Organisation! Als Fluchttiere &#8222;dürfen&#8220; sie ihre Kräfte nicht unnötig verbrauchen. Zackelschafe machen es clever:<br />
Die Herde wirkt annähernd wie eins; sie benimmt sich fast wie ein einzelnes Tier. Das bedeutet, die Schafe halten sich stets dicht beieinander.<br />
Ist die Herde in Ruhe zusammen, gibt es immer einen Kopf, der wacht, während alle anderen fressen.<br />
Meistens sind es bestimmte Mutterlinien, die die Leitschafe stellen und die dieses Verhalten an ihre Töchter und Enkelinnen weitergeben.<br />
Wie das Expertenwissen in einem Familienbetrieb, welches von Generation zu Generation erhalten bleibt.</p>
<p>Auch in einer gemischten Herde sind es  die weiblichen Tiere, die aufpassen. In der Regel ist es ein sieben- bis achtjähriges Muttertier. Wenn diese ihre Ruhepause braucht, bleibt die nächste in der „Linie“ stehen und übernimmt das Wachen.</p>
<p>Hättest du es gewusst?</p>
<p>Das dürfen wir uns abgucken: Schlau delegieren, um Zeit fürs Wesentliche zu haben. Zum Regenerieren zum Beispiel. Oder zum Essen. Oder um einfach mal gedankenverloren in die Gegend zu schauen.</p>
<p>Hast du Fragen oder möchtest mir Feedback schicken, dann schreib mir gerne unter <a href="mailto:info@tierweisheit.de">info@tierweisheit.de</a><br />
Grüße von Maike</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Endlich geht’s los! 1008km…und freuen!</title>
		<link>https://www.tierweisheit.de/2022/02/24/endlich-gehts-los-805-kmund-freuen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Maike]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Feb 2022 10:02:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauernhofgeflüster]]></category>
		<category><![CDATA[Autorin Maike Temme]]></category>
		<category><![CDATA[Bauernhof]]></category>
		<category><![CDATA[Bauernhoftiere]]></category>
		<category><![CDATA[Ein bisschen Buddha steckt in jedem Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Hofleben]]></category>
		<category><![CDATA[Jungbauern]]></category>
		<category><![CDATA[Tierblog]]></category>
		<category><![CDATA[Tierbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Tierkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Tierweisheit]]></category>
		<category><![CDATA[traditioneller Bauernhof]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich sitze im Auto. Die Strecke: 1008 Kilometer Das Ziel: Ein Archehof für alte und seltene Nutztierrassen irgendwo im Nirgendwo in Frankreich. Was und wer erwarten mich? CeCe (die Bäuerin) und ihr Lebensgefährten LoLo Berka, Tomte und Mika, 3 freundliche Hofhunde 1 eigenwilliges Hängebauchschwein-Mix namens Tobi Die 2 Kühe Puk und Hirondelle mit ihrem Stierkälbchen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sitze im Auto.<br />
Die Strecke: 1008 Kilometer<br />
Das Ziel: Ein Archehof für alte und seltene Nutztierrassen irgendwo im Nirgendwo in Frankreich.<br />
Was und wer erwarten mich?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4817  alignleft" src="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/02/Hofankunft.webp" alt="" width="203" height="361" srcset="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/02/Hofankunft.webp 576w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/02/Hofankunft-405x720.webp 405w" sizes="auto, (max-width: 203px) 100vw, 203px" /></p>
<p>CeCe (die Bäuerin) und ihr Lebensgefährten LoLo<br />
Berka, Tomte und Mika, 3 freundliche Hofhunde<br />
1 eigenwilliges Hängebauchschwein-Mix namens Tobi<br />
Die 2 Kühe Puk und Hirondelle mit ihrem Stierkälbchen<br />
Die 3 Hofkatzen Vasilia, Primchen und Silphe (auch „die alten Tanten“ genannt, aber davon später mehr)<br />
Eine halbwilde Zackelschafherde (Muttertiere) und eine ebenso halbwilde Bockherde<br />
Mein alter Freund, der Poitou-Eselhengst Itú</p>
<p>Die philosophische Poitevine Ziege Marguerite und ihre Tochter Fleur<br />
30 Bienenstöcke<br />
Frau Gans und ihre beiden Entenküken (ja richtig, es sind Entenküken)<br />
Ziemlich viele Hühner und Küken samt Gockel</p>
<p>Es ist ein ganz besonderer Hof inmitten von 28 Hektar ursprünglicher Landschaft gelegen. Ein Ort, wo die Hofhunde das Gehöft bewachen und die Herden hüten. Wo Gänse, Hühner, Katzen, Kühe, Esel und Schweine zusammenleben und jeder seine Aufgaben wahrnimmt.<br />
Ich werde als stiller Beobachter ins Hofgeschehen eintauchen und mit den Hoftieren kommunizieren. Na, also wenn das kein Spaß wird!</p>
<p>Die letzten Kilometer ziehen sich schier endlos durch schmale, gewundene Straßen. Walnussbäume und wilde Sträucher ziehen an mir vorbei, weiter geht es durch malerische, teils verlassene Ortschaften. Im Vorbeifahren sehe ich dir mir vertrauten weißen Rinderherden friedlich in der Sonne grasen.<br />
Und dann endlich, nach gefühlten zwanzig Zwischenstopps und ebenso vielen Espressi, die mich wachhielten, erblicke ich müde und froh den kleinen See, der mir verrät, dass ich in wenigen Sekunden den Hof erreichen werde.<br />
Hundegebell kündigt mich an als ich durch das Hoftor fahre. CeCe steht bei ihrer Roulotte (einem bunt bemalten Zigeunerwagen) und winkt mir fröhlich zu.<br />
Ich schalte den Motor aus, öffne die Fahrertür und sogleich schiebt sich mir ein riesiger Hundekopf entgegen.<br />
Eine warme Hundezunge fährt mir durchs Gesicht.<br />
Ich bin angekommen.<br />
Das Abenteuer kann beginnen.</p>
<p>Lies dich durch wunderbare Anekdoten, tauche ein in tierisch- menschliche und tierisch-tierische Freundschaften. Die Beiträge sind ein kurzer Einblick in die komplette Reise, die in Kürze als Reisetagebuch erscheint; mit den Sichtweisen der Tiere, wie ich sie wahrgenommen habe sowie einem wahren Schatz an Anekdoten und Weisheiten über die Tiere und die harte Arbeit als Bäuerin eines traditionell geführten Hofes.</p>
<p>Hast du Fragen oder möchtest mir ein Feedback schicken, dann schreib mir gerne unter <a href="mailto:info@tierweisheit.de">info@tierweisheit.de</a></p>
<p>Grüße von Maike</p>
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