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	<title>Autorin Maike Temme | Tierweisheit</title>
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	<description>Maike Temme . Tierkommunikation</description>
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	<title>Autorin Maike Temme | Tierweisheit</title>
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		<title>Bauernhofgeflüster &#8211; Eine Liebeserklärung an das Leben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Maike]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2025 10:09:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauernhofgeflüster]]></category>
		<category><![CDATA[Autorin Maike Temme]]></category>
		<category><![CDATA[Bauernhofleben]]></category>
		<category><![CDATA[biologisch dynamische Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Futurum Verlag]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir, Jenny und Maike, haben einen Traum&#8230;.dass die Menschen ihre Höfe erträumen lernen, indem sie die Träume ihrer Tiere wieder verstehen und das alles Durchlebte, vielleicht Erlittene und Erfahrene seinen Sinn findet. Träume kreieren Zukunft. Mit unserem Buch, das wir als eine Art Arbeitshandbuch und Nachschlagewerk verstehen, vermitteln wir uraltes Bauernwissen und geben erstaunliche Einblicke [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-4788 alignleft" src="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2024/11/Bauernhofgefluester.webp" alt="" width="232" height="282" srcset="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2024/11/Bauernhofgefluester.webp 988w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2024/11/Bauernhofgefluester-768x933.webp 768w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2024/11/Bauernhofgefluester-593x720.webp 593w" sizes="(max-width: 232px) 100vw, 232px" /></p>
<p><strong>Wir, <a href="https://bienen-und-stroh.com/">Jenny</a> und Maike, haben einen Traum</strong>&#8230;.dass die Menschen ihre Höfe erträumen lernen, indem sie die Träume ihrer Tiere wieder verstehen und das alles Durchlebte, vielleicht Erlittene und Erfahrene seinen Sinn findet. Träume kreieren Zukunft. Mit unserem Buch, das wir als eine Art Arbeitshandbuch und Nachschlagewerk verstehen, vermitteln wir uraltes Bauernwissen und geben erstaunliche Einblicke in die Gefühlswelt der Tiere. Materielles und Feinstoffliches greift ineinander, um Möglichkeiten und Ideen für ein Miteinander von Mensch und Tier zu geben. Mit <a href="https://www.startnext.com/bauernhofgefluester-buch-herz">Veröffentlichung des Buches</a> wird es mit Unterstützung des <a href="https://www.futurumverlag.com/ch/">Futurum Verlags</a> themenbezogene Workshops und Seminare und Vorträge geben. Tier und Mensch gemeinsam auf alten/neuen Wegen.</p>
<p><strong>Warum ist unser Buch so lesenswert?</strong><br />
Das Verhältnis von Mensch und Tier gewinnt immer mehr an Bedeutung. Ob es um Tierwohl und Ernährung geht oder um die mehr philosophische Frage, was menschliches und tierisches Bewusstsein voneinander unterscheidet &#8211; immer sind damit ethische Herausforderungen verbunden. Wir schlagen in diesem Reisebericht eine Brücke für unsere Erdenzukunft, die uns alle betrifft. Ohne Dogmen, aber mit einer inneren Haltung.</p>
<p><strong>Hier kannst du das Buch vorbestellen: </strong></p>
<p><a class="product--title" title="Bauernhofgeflüster" href="https://www.futurumverlag.com/ch/futurum-verlag/in-vorbereitung/bauernhofgefluester">Bauernhofgeflüster </a>ca. 208 Seiten € 27,00 / CHF 27.00 (UVP)  ISBN 978-3-85636-277-5</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Das unsichtbare Netz der Ranchpferde</title>
		<link>https://www.tierweisheit.de/2023/02/07/auszeit-die-sommerweide-ruft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maike]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2023 09:36:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Das Flüstern der Pferde]]></category>
		<category><![CDATA[Autorin Maike Temme]]></category>
		<category><![CDATA[Ein bisschen Buddha steckt in jedem Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Hacienda Buena Suerte]]></category>
		<category><![CDATA[Herdenwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Ranchpferde]]></category>
		<category><![CDATA[Reiturlaub Andalusien]]></category>
		<category><![CDATA[Spirituell Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Tierkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Tierweisheit Tierkommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie wir auf das schmale Brett gekommen sind, weiß ich auch nicht mehr. Heiß ist mir. Sehr heiß. Dabei ist es November. Okay, November in Andalusien. Jedenfalls pausieren meine beiden Mitwanderer und ich jetzt ratlos in den Weiten der Sommerweide der Ranchpferde. Die stehen derweil schön schattig in ihren Corals unten auf der Hacienda. Wir [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img decoding="async" class="wp-image-4685 alignleft" src="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2023/02/sommerweide-650x433.jpeg" alt="" width="402" height="268" srcset="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2023/02/sommerweide-650x433.jpeg 650w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2023/02/sommerweide-325x217.jpeg 325w" sizes="(max-width: 402px) 100vw, 402px" /> Wie wir auf das schmale Brett gekommen sind, weiß ich auch nicht mehr.<br />
Heiß ist mir. Sehr heiß.<br />
Dabei ist es November. Okay, November in Andalusien.<br />
Jedenfalls pausieren meine beiden Mitwanderer und ich jetzt ratlos in den Weiten der Sommerweide der Ranchpferde. Die stehen derweil schön schattig in ihren Corals unten auf der Hacienda.<br />
Wir drei Menschen hatten spontan beschlossen, eine kleine Wanderung zu unternehmen. Die lapidare  Wegbeschreibung eines unserer Miturlauber &#8222;<em>Geradeaus, dann rechts halten und einfach dem Pfad folgen&#8220;</em> war dann doch etwas  schwammig, stellen wir gerade fest.<br />
Aber die Aussicht ist herrlich! Das Gelände der <a href="https://www.hacienda-buena-suerte.de/">Hacienda Buena Suerte</a> umfasst mit den Sommerweiden 200 Hektar Land, auf denen neben wilden, duftenden Kräuterbüschen 3000 Olivenbäume stehen.<br />
<em>„Da sind wir frei, haben Urlaub. Da kommt das Wilde in uns raus.&#8220;</em> habe ich gestern während meiner intuitiven Kommunikation mit dem Kollektiv der Ranchpferde erfahren. Das kann man sich wie bei einer Schulklasse vorstellen: Es gibt eine Art Klassensprecher, der für die gesamte Gruppe &#8222;spricht&#8220;. Das habe ich zuletzt bei den <a href="https://www.tierweisheit.de/2022/03/24/effizient-mit-den-kraeften-haushalten-oder-lerne-von-den-zackelschafen/">Schafherden des Archehofes</a> so gehandhabt und sowieso immer, wenn ich eine  allgemeine Information einer großen Tiergruppe erhalten möchte. Es ist das Einfangen einer Stimmung der Tiergemeinschaft, seiner Tendenzen und seiner Art zu sein.<br />
Die Pferde der Hacienda leben jeden Sommer für ein paar Monate auf dieser weitläufigen und urwüchsigen Sommerweide. Dann, wenn es unerträglich heiß wird und es zu mühsam ist, den Alltag zu bestreiten. In Freiheit und unter sich sortieren die Pferde sich neu in Grüppchen innerhalb der Gruppe. Manche genießen zunächst übermütig ihr Freisein, andere stehen erst nur schüchtern am Rand und schauen zu. Die Älteren beobachten gelassen das Treiben der Jüngeren. Und einige wenige gehen nicht mit auf die Sommerweide, weil sie gerade eine Verletzung oder Krankheit kurieren.<br />
Doch sie halten die unsichtbare Verbindung zueinander, auch wenn der Radius in den Sommermonaten größer wird.<br />
In der gestrigen Kommunikation erfuhr ich, dass die Pferde der Ranch einander gewahr bleiben, auch wenn sie sich nicht immer begegnen. Es scheint wie ein Netz aus unsichtbaren Strömungen und fühlt sich an, als seien die Pferde insgesamt wach und aufmerksam füreinander. Nicht abgestumpft oder egal für das, was um sie herum passiert.<br />
Die Begegnungen mit vielen, verschiedenen Menschen während des Alltags im Reitschulbetrieb bringt eine Abwechslung, eine Lebendigkeit mit sich. Sie begreifen sich durchaus als &#8222;Arbeits-Familien-Gemeinschaft&#8220;. Sowohl von Pferd zu Pferd als auch von Pferd zu Mensch. Durch die Begegnungen von Menschen und Tieren ist eine Geschäftigkeit auf dem Hof, die die Tiere ohne Stress wach hält, erfuhr ich.<br />
Unterdessen haben wir Wanderer beschlossen, besagten Pfad nicht mehr im Gestrüpp zu suchen und uns auf den Rückweg zu machen. Ich werde das Terrain morgen noch einmal auf einem Pferdrücken erkunden.</p>
<p>Bis bald bei den Weisheiten der Tiere!</p>
<p>Maike</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Spirituell leben oder manchmal ist ein Stift ein Stift</title>
		<link>https://www.tierweisheit.de/2022/10/21/xy/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maike]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2022 08:37:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tieralltag]]></category>
		<category><![CDATA[Autorin Maike Temme]]></category>
		<category><![CDATA[Ein bisschen Buddha steckt in jedem Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Hühnerhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Intuitive Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[krankes Huhn]]></category>
		<category><![CDATA[Spirituell Leben]]></category>
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		<category><![CDATA[Tierkommunikation lernen]]></category>
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					<description><![CDATA[ &#8222;Sie müssen mit den Füßen auf dem Boden stehen, als hätten Sie vier. Dann können Sie in der Welt bleiben. Aber Sie müssen aufhören, die Welt mit dem Kopf zu betrachten. Sie müssen sie mit dem Herzen sehen!&#8220; (aus &#8222;Eat Pray Love&#8220; von Elizabeth Gilbert) Und was hat das mit Tierkommunikation zu tun? Alles. So [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img decoding="async" class="wp-image-4634 alignleft" src="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/10/HansBetty-650x433.jpeg" alt="" width="506" height="337" srcset="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/10/HansBetty-650x433.jpeg 650w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/10/HansBetty-325x217.jpeg 325w" sizes="(max-width: 506px) 100vw, 506px" /> &#8222;Sie müssen mit den Füßen auf dem Boden stehen, als hätten Sie vier. Dann können Sie in der Welt bleiben. Aber Sie müssen aufhören, die Welt mit dem Kopf zu betrachten. Sie müssen sie mit dem Herzen sehen!&#8220; (aus &#8222;Eat Pray Love&#8220; von Elizabeth Gilbert)<br />
Und was hat das mit Tierkommunikation zu tun?<br />
Alles.<br />
So spirituell diese Herangehensweise ist, so pragmatisch und alltagstauglich sehen die Lösungen für Tier und Halter später aus.<br />
Es ist die Kombination aus Beidem, die die Arbeit so faszinierend macht.<br />
Du hast die unterschiedlichsten Menschen, die dir mit ihren Tieren begegnen.<br />
Da gibt es diejenigen, die in jedem Stift eine Schwingung wahrnehmen, in neuen Räumen stets die Aura auffächern und sich zu Vollmond entrückt mit der Energie der Venus verbinden.<br />
Das ist jetzt überspitzt. Klar!<br />
Ich selbst habe mal die Warze unserer Tochter mit einem Vollmondritual zum Verschwinden gebracht  UND es anschließend der Hautärztin erzählt. Die war total beeindruckt!<br />
Was ich meine ist, dass es unseren Tieren und auch uns nicht hilft, wenn wir spirituell entrückt sind, weil wir im Alltag nicht zurecht kommen. Ebenso bin ich der Meinung, dass wir nur die Hälfte der Dinge wahrnehmen, wenn wir unsere großartige Intuition unterdrücken.<br />
Tiere helfen uns, beides in Einklang zu bringen.<br />
Wie?<br />
Zunächst einmal nehmen sie die Gefühle, Worte, Gerüche, Bilder und alles wahr, was wir nicht sagen. Dafür aber alles, was uns aus jeder Pore und Zelle entströmt. Ähnlich bei Kindern, die man bestenfalls verwirrt, wenn man das Eine sagt, etwas anderes dabei denkt und sich weder-noch verhält. Verwirrung komplett.<br />
Ich erzähle dir jetzt, wie unsere Renn-Dori und ihre Kumpeline Hans-Betty das Spirituelle und das Pragmatische aufzeigen.<br />
Ich hatte ja keine Ahnung, wie fein-energetisch Hühner sind!<br />
Dori und ich sind kürzlich übereinander gestolpert. Nach dem ersten Schreck sah ich, dass sie humpelte und nur auf einem Bein stehen konnte. Als Hühner-Anfängerin ließ ich Dori röntgen (auf dem Röntgenbild sah sie aus wie ein Brathähnchen, das war nicht so schön).<br />
Das Bein war glücklicherweise nur verstaucht und nicht gebrochen.<br />
Mithilfe der einfühlsamen Assistenz unserer Tochter begann Doris Behandlung, bei der ich mich komplett auf meine Intuition verließ. Ich fühlte mit meinen Händen ihren kleinen, fedrigen Körper und erhielt von Dori Gefühle von Schmerz oder Wohlsein oder einfach Wissen, wie es ihr dabei ging.<br />
So kombinierte ich<a href="https://tellington-methode.de/"> Tellington TTouches®</a> an Doris Flügelansatz und Bein mit einer Art Krankengymnastik. Ich brachte sie dazu, die Krallen ihres verletzten Beines um meinen Zeigefinger zu schließen und bewegte so ihr Bein sachte in alle Richtungen. Die ersten Tage bekam Dori ein allopathisches Schmerzmittel, danach innerlich und äußerlich Traumeel.<br />
Intuition und Tatkraft, Schulmedizin und alternative Medizin waren die perfekte Kombination.<br />
Ähnlich bei Hans-Betty, liebevoll auch Pummelhuhn genannt. Sie frisst für ihr Leben gern! Genau das wurde ihr fast zum Verhängnis.<br />
Hans-Betty konnte plötzlich kaum fressen, sie wollte, doch sie konnte nicht. Sie sonderte sich ab, ich konnte ihre Schmerzen in meinem Körper wahrnehmen.<br />
Mit einer befreundeten Tierkommunikatorin spürten wir in Hans-Betty hinein und kamen zu dem Entschluss, dass Hans-Betty&#8217;s Verhalten und ihr Körpergefühl auf einen Fremdkörper oder eine innere &#8222;Verstopfung&#8220; hindeuteten und nicht auf eine Krankheit.  Hans-Betty ist etwas scheu, so klaubte ich sie die nächsten späten Abende aus dem Stall. Ausgerüstet mit meiner Stirnlampe massierte ich in der abgedunkelten Garage ihren Kropf, Hals und Magen, wo ich nach ein paar Tagen deutlich auch eine Verdickung fühlen konnte. Intuitiv massierte ich nach unten und nicht Richtung Kropf.</p>
<p>Bei den intensiven Massagen furzte Hans-Betty herzhaft und entspannte sich. Vor den Massagen bekam sie einen fernenergetischen Chakrenausgleich, damit die feinen Vibrationen der Kalimba später besser durchschwingen konnten.  Nach jeder Massage hielt ich Hans-Betty nämlich meine Kalimba, ein Daumenklavier, an die Beule am Bauch. Vielleicht würden die Vibrationen und Schwingungen die Organe ebenfalls in Schwingung setzten. Hans-Betty versetzte dies in wohlige Ruhe.</p>
<p>Am vierten Tag lag morgens im Hühnerkot ein 12cm langes Befestigungsgummi, das beim Zurückschneiden der Sträucher im Gehege wohl unbemerkt herabgefallen war. Hans-Betty hat es vermutlich für einen besonders zähen Wurm gehalten und verschlungen.<br />
Durch das intuitive Hineinfühlen wusste ich, wie sich der Schmerz anfühlt und wo er in Hans-Betty&#8217;s Körper verortet war. Ich wusste nur nicht, WAS es war. Auch hier hätte eine alleinige Tierkommunikation ihr nicht geholfen. Das eingedickte Etwas musste weiterrutschen und aus dem Körper befördert werden. Die Kombination von Tierkommunikation und Massage zusammen mit dem Chakrenausgleich und der &#8222;Schwingungstherapie&#8220; (zwei heiße Tipps meiner <a href="https://viriditas-tierkommunikation.de/">Kollegin Heike Deubel</a>) waren unschlagbar.</p>
<p>Bis bald bei den Weisheiten der Tiere!</p>
<p>Maike</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tierkommunikation &#8211; Ins Ohr geschrien und doch nichts verstanden</title>
		<link>https://www.tierweisheit.de/2022/10/06/tierkommunikation-ins-ohr-geschrien-und-doch-nichts-verstanden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maike]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2022 07:29:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tieralltag]]></category>
		<category><![CDATA[Autorin Maike Temme]]></category>
		<category><![CDATA[Ein bisschen Buddha steckt in jedem Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Intuitive Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Katzenverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Spirituell Leben]]></category>
		<category><![CDATA[telepathische Tierkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere verstehen]]></category>
		<category><![CDATA[Tiergefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Tierkommunikation lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Tierweisheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Tierkommunikation: Nonverbale, intuitive Informationsübermittlung mit einem Tier. Was erhält man zurück? Je nachdem, wie trainiert die eigene Intuition ist, reicht es von Farben über Worte, Klänge, Wissen, Körperempfindungen bis hin zu Filmen, die vor dem inneren Auge ablaufen. Oder auch: Nichts. Schwarze Mattscheibe. Und wie verhält es sich als Tierkommunikatorin mit den eigenen Tieren? Man [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4614" src="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/10/Unaiversteckt-576x433.jpeg" alt="" width="390" height="293" /> Tierkommunikation: Nonverbale, intuitive Informationsübermittlung mit einem Tier.<br />
Was erhält man zurück?<br />
Je nachdem, wie trainiert die eigene Intuition ist, reicht es von Farben über Worte, Klänge, Wissen, Körperempfindungen bis hin zu Filmen, die vor dem inneren Auge ablaufen.<br />
Oder auch: Nichts. Schwarze Mattscheibe.<br />
Und wie verhält es sich als Tierkommunikatorin mit den eigenen Tieren? Man könnte ja meinen, dass stets ein reger Austausch in den schillerndsten Details vorhanden ist.<br />
Kann sein, muss aber nicht.<br />
Unser nun fünfzehnjähriger Kater signalisierte schon als Kitten, lieber nur im absoluten Notfall telepathisch kommunizieren zu wollen. Die Betonung liegt auf TELEPATHISCH. Denn mitnichten kommuniziert er nicht. Er spricht &#8211; oder wie es im Fachjargon heißt &#8222;vokalisiert&#8220; &#8211; und das mit Hingabe.<br />
Ich habe gelesen, dass Katzen hin und wieder Laute benutzen, um mit ihren Menschen zu sprechen. Diese würden sie jedoch nie für ihre Artgenossen benutzen.<br />
Unai &#8222;erzählt&#8220; uns je nach Tagesform ganze Romane, wenn er von einer Nacht durch die Katzenklappe hereinkommt. Wenn er mit etwas nicht einverstanden ist, wenn er Hunger hat, wenn er gestreichelt werden möchte, wenn er Wohlbefinden ausdrückt. Für vieles gibt es miauende Laute in den verschiedensten Tonlagen.<br />
Aber intuitiv, telepathisch stoße ich meist auf verschlossene Türen. Aus meiner Berufspraxis weiß ich, dass meine Gedanken und Gefühle ihn in jedem Fall erreichen, doch ich bekomme schlichtweg kein Feedback auf intuitiver Ebene. Nur im Notfall, wenn es sein muss.<br />
Das darf ich respektieren und annehmen.<br />
All unsere Tiergefährten waren so individuell wie wir Menschen auch.<br />
Unsere Katze Jacky kommunizierte meist in einsilbigen, seltenen aber stets auf den Punkt gebrachten Informationen. Über unsere Gefühlsebene waren wir ihre 19,5  Lebensjahre stets verbunden. Ein Beispiel: War Jacky länger nicht nach Hause gekommen und ich sorgte mich, bat ich sie ihn Gedanken, sich mir kurz zu zeigen. Immer, ohne Ausnahme, kam sie danach innerhalb von fünf  bis zehn Minuten und saß entweder direkt hinter mir oder zeigte sich kurz im Garten bevor sie wieder ging.<br />
Unser Bergamasker Rüde Talis war einer der seltenen und bemerkenswerten Tiergefährten, die von sich aus in den inneren Dialog treten. Oft schien es, als verstünde er im Detail jedes einzelne, gesprochene Wort und nicht nur die dahinterliegende Gefühlsebene. Ich habe mich oft gefragt, welche alte, weise Seele dort vor mir steht.<br />
Unsere Azawakh-Mix Hündin Lela war mir eine besondere Lehrerin: Wir kommunizierten viel auf telepathischer Ebene, doch immer war sicher, sie würde alle Vereinbarungen ganz real und jeden Tag aufs Neue in Frage stellen. Ich lernte, dass selbst Dinge, die auf der telepathischen Ebene klar sind, nicht immer sofort umgesetzt werden können bzw. nur mit viel Einsatz von Tier und Mensch.</p>
<p>Auch als Tierkommunikatorin gibt es immer noch und immer wieder Neues zu lernen und anzunehmen.</p>
<p>Bis bald bei den Weisheiten der Tiere!</p>
<p>Maike</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Weichei oder Topathlet? Wie Greta und ich über unsere Schatten sprangen.</title>
		<link>https://www.tierweisheit.de/2022/09/23/weichei-oder-topathlet-wie-ich-und-greta-ueber-unsere-schatten-sprangen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maike]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2022 07:00:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tieralltag]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag mit Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Autorin Maike Temme]]></category>
		<category><![CDATA[Ein bisschen Buddha steckt in jedem Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Galgo Espanol]]></category>
		<category><![CDATA[Hundeverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[telepathische Tierkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Tierweisheit]]></category>
		<category><![CDATA[Windhund Wesen]]></category>
		<category><![CDATA[Windhundmantel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tierweisheit.de/?p=4600</guid>

					<description><![CDATA[Herbst.  Bunt gefärbte, tanzende Blätter, in goldenes Licht getauchter Wald, Nebelschwaden am Horizont. Herbst. Kalter Regen, unter die Haut kriechende Feuchtigkeit und Wind, der in den Haaren zieht. Herbst. Hunde, die Mäntel tragen. Vor vielen Jahren entlockte mir ein Mantel tragender Hund ratloses Kopfschütteln für das dazugehörige Frauchen und Mitleid für den vermeintlich armen Hund. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Herbst.  Bunt gefärbte, tanzende Blätter, in goldenes Licht getauchter Wald, Nebelschwaden am Horizont.<br />
Herbst. Kalter Regen, unter die Haut kriechende Feuchtigkeit und Wind, der in den Haaren zieht.<br />
Herbst. Hunde, die Mäntel tragen.<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-4607 alignleft" src="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/09/GretamitPulli-576x433.jpeg" alt="" width="576" height="433" /><br />
Vor vielen Jahren entlockte mir ein Mantel tragender Hund ratloses Kopfschütteln für das dazugehörige Frauchen und Mitleid für den vermeintlich armen Hund.<br />
Dann kam Lela, unsere Azawakh-Schäferhund-Mix Hündin. Vorbei mit Kopfschütteln und Bedauern. Plötzlich gehörte ich selbst zu jenen, die ihren Hund in einen Mantel packen mussten, wollten sie mit ihm bei Regen oder Kälte vor die Tür gehen.<br />
Unsere jetzige Galgo-Hündin Greta setzt klare Zeichen:<br />
Friert sie,  lässt sie mich kurzerhand stehen und rast in Windhund-Geschwindigkeit nach Hause zurück. Ich meinerseits haste im Laufschritt hinterher, die nasse Leine schlaff in der Hand und ärgere mich. Über mich selbst.<br />
Gehört Greta zum Team Weichei oder Topathlet?<br />
Topathlet, ganz klar.</p>
<p>Unsere Galga Greta besteht aus Muskeln, gefühlt 0%Fett und noch mehr Muskeln.<br />
Über eine isolierende Fettschicht verfügt ihr Körper nicht, ebenso wenig wie über dichte Unterwolle. Ihr ganzer Körper ist auf windschnittige Geschwindigkeit ausgerichtet. Auf Energie, die in kürzester Zeit zur Verfügung stehen muss.<br />
Anfangs fror Greta manchmal (wir kannten uns noch nicht so aus). Dann nahm sie sehr schnell an Gewicht ab. Die Körpertemperatur von Windhunden ist im Vergleich zu anderen Rassen etwas erhöht. Um diese Wärme halten zu können, brauchen sie Energie.<br />
Wenn es also kalt wird, regnet oder windig ist und du einen Windhund NICHT<br />
niedergekauert, Schutz suchend unter einem Busch suchen möchtest,<br />
ihn nur noch als Staubwolke von hinten sehen willst<br />
oder ihn erst gar nicht aus der Tür bekommst, weil er das Prasseln des Regens hört,<br />
ziehst du ihm besser einen Hundemantel über.<br />
Dann schleichst du mit ihm &#8211; je nach Wetterlage &#8211; zwar im Schneckentempo und mit Märtyrerblick, angelegten Ohren und anliegender Rute um den Block, aber &#8230;. es nützt ja nichts!<br />
Greta und ich sind über unsere Schatten gesprungen.<br />
Sie hat es geschafft, ihre Hundemäntel zu akzeptieren und rennt mit ihnen bei Wind und Wetter durch die Natur.<br />
Ich schaffe es, meinen Hund ganz selbstbewusst wahlweise mit<br />
ihrem altrosafarbenen Pullover (mein persönlicher Favorit) für trockene, kühle Tage,<br />
ihrer lindgrünen Softshell-Jacke für nasse, kühle Tage,<br />
ihrem gelben Regenmantel bei Dauerregen oder<br />
ihrem blauen Wintermantel mit dunkelbraunen Teddy-Innenfutter für die ganz kalt-nasse Jahreszeit<br />
auszuführen.</p>
<p>Die Moral von der Geschicht&#8216;? Trau deiner Schublade nicht!<br />
Nicht immer ist es, wie wir es zunächst einsortieren.<br />
Nicht jede pinkelnde Katze ist sauer auf ihren Menschen<br />
&#8230; ist der angreifende Hund nicht der, von dem die Aggression ausgeht<br />
&#8230;hat das widerspenstige Pferd ein Dominanzproblem<br />
&#8230;lebt der chic angezogene Hund den Eitelkeits-Spleen seines Menschen aus.</p>
<p>Manchmal ist es die verkehrte Schublade und meistens gibt es keine solche. Ist doch spannend, nicht wahr?<br />
Menschen und ihre Tiere nicht in bekannte Schemen zu pressen ist das wirklich Interessante an der Tierkommunikation. Jedes Tier und seine Geschichte ist anders, manchmal nur in Nuancen, aber nie ist eine Kundengeschichte wie die andere. Das macht diesen Beruf so überaus spannend: Die Neugierde auf Tiere und ihre Menschen.</p>
<p>Bis bald bei den Weisheiten der Tiere!<br />
Maike</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die (Hof)katze &#8211; Natürliche Frequenztherapeutin</title>
		<link>https://www.tierweisheit.de/2022/08/11/die-hofkatze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maike]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2022 07:37:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauernhofgeflüster]]></category>
		<category><![CDATA[Autorin Maike Temme]]></category>
		<category><![CDATA[Ein bisschen Buddha steckt in jedem Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Frequenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Hofkatze]]></category>
		<category><![CDATA[Hofleben mit Katzen]]></category>
		<category><![CDATA[Katzenverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[telepathische Tierkommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[Hier siehst du, wie Hündin Berka in liebevoller Zuwendung eine der Hofkatzen abschleckt. Das kann auch mal anders ausgehen! Die Katzen sind nicht immer begeistert, wenn Berka in ihrer mütterlichen Art auf sie zu stürmt. Manchmal hauen sie fauchend zu. Aber Berka kneift dann einfach die Augen zusammen. Auf solch einem Hof, so scheint es [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4558" src="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/08/BerkamitKatze-650x433.jpeg" alt="" width="455" height="303" srcset="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/08/BerkamitKatze-650x433.jpeg 650w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/08/BerkamitKatze-325x217.jpeg 325w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/08/BerkamitKatze-768x512.jpeg 768w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/08/BerkamitKatze.jpeg 1024w" sizes="auto, (max-width: 455px) 100vw, 455px" /> Hier siehst du, wie Hündin Berka in liebevoller Zuwendung eine der Hofkatzen abschleckt. Das kann auch mal anders ausgehen! Die Katzen sind nicht immer begeistert, wenn Berka in ihrer mütterlichen Art auf sie zu stürmt. Manchmal hauen sie fauchend zu. Aber Berka kneift dann einfach die Augen zusammen.<br />
Auf solch einem <a href="https://www.tierweisheit.de/2022/02/24/endlich-gehts-los-805-kmund-freuen/">Hof</a>, so scheint es mir, können die Katzen all ihre Urtriebe, die Bandbreite ihres kätzischen Seins ausleben.<br />
Wo finde ich sie im Hofgeschehen?<br />
Immer am Rande und doch mittendrin:<br />
Beim Sonnenbad auf einem Tisch zwischen den Brombeerhecken,<br />
bei gemeinsamer Mittagsruhe mit <a href="https://www.tierweisheit.de/2022/05/05/wohlfuehlen-und-geniessen/">Hofschwein Tobi</a>,<br />
überall rund um Hofkuh Hirondelle, wenn sie gemolken wird (anschließend gibt es Milch für die Katzen),<br />
im Stroh auf der Lauer liegend, dort wo sie die meisten Mäuse und eventuell auch Ratten finden,<br />
auf Patrouille rund ums Hofgelände, entlang der für uns unsichtbaren Grenzen, die fremde Katzen nicht überschreiten dürfen.</p>
<p>Während des telepathischen Hineinfühlens in eine der drei Hofkatzen war es als könne ich die Energie fühlen, die sie mit ihren Schnurrhaaren ertastet und  die feinen Strömungen wahrnehmen, die sie mit ihrem Katzenkörper wahrnimmt. Ich stimme CeCe, der Bäuerin, zu, dass die hyperwachen Nerven von Katzen und ihre feinen Körperantennen bei ihnen keine Nervosität verursachen, so wie es beim Menschen der Fall wäre.<br />
&#8222;<em>Man sagt, dass Katzen an Stellen gehen, die negativ gepolt sind. Geomantisch betrachtet sind es elektromagnetisch negativ geladene Stellen.</em>&#8220; Viele Menschen berichten, dass Katzen sich zielgerichtet auf die Schmerzstellen des menschlichen Körpers legen. Das können sie. Dort erleben sie in ihrem körperlichen Feld einen Ausgleich. Ganz natürlich lösen sie elektromagnetische Spannungen, verändern deren Schwingungen, so wie es auch die Frequenztherapie macht.<br />
&#8222;I<em>m größeren Zusammenhang übernehmen Katzen dies für die Hoftiere und das Hofgelände</em>.&#8220; So CeCe<br />
Und manchmal sind es einfach nur &#8222;die alten Tanten&#8220;, wie ich während einer weiteren telepathischen Kommunikation erfuhr. Aber dazu ein anderes Mal.</p>
<p>Wenn dir mein Beitrag gefallen hat und du weiterhin informiert bleiben möchtest, abonniere gerne meinen Blog!</p>
<p>Bis bald bei den Weisheiten der Tiere!<br />
Maike</p>
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		<title>Bisous de l’abeille &#8211; Die Gaben der Bienen</title>
		<link>https://www.tierweisheit.de/2022/07/28/bisous-de-labeille-die-gaben-der-bienen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maike]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2022 07:09:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schlaufuchs]]></category>
		<category><![CDATA[Autorin Maike Temme]]></category>
		<category><![CDATA[Bienen]]></category>
		<category><![CDATA[Bienenhaltung]]></category>
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		<category><![CDATA[biologisch dynamische Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ein bisschen Buddha steckt in jedem Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Honigproduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Imkern]]></category>
		<category><![CDATA[Tierkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Tierweisheit]]></category>
		<category><![CDATA[Tierwissen]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8230;auch &#8222;Speise der Götter&#8220; oder &#8222;flüssiges Gold&#8220; genannt. Bienen: Unbestechlich, fleißig, bestens organisiert und innerhalb der tierischen Hofgemeinschaft diejenigen, die CeCe (die Bäuerin) als &#8222;Zünglein an der Waage&#8220; beschreibt. Warum das Zünglein an der Waage? Die Biene reagiert hochspezialisiert auf ihre Umwelt. CeCe erklärte mir:&#8220; Die Bienen gehören zu den domestizierten Tieren, die nicht wirklich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone  wp-image-4552" src="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/07/Honigtopf-650x433.jpeg" alt="" width="396" height="264" srcset="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/07/Honigtopf-650x433.jpeg 650w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/07/Honigtopf-325x217.jpeg 325w" sizes="auto, (max-width: 396px) 100vw, 396px" />&#8230;auch &#8222;Speise der Götter&#8220; oder &#8222;flüssiges Gold&#8220; genannt.<br />
Bienen:<br />
Unbestechlich, fleißig, bestens organisiert und innerhalb der tierischen Hofgemeinschaft diejenigen, die CeCe (die Bäuerin) als &#8222;Zünglein an der Waage&#8220; beschreibt.<br />
Warum das Zünglein an der Waage?<br />
Die Biene reagiert hochspezialisiert auf ihre Umwelt. CeCe erklärte mir:&#8220; <em>Die Bienen gehören zu den domestizierten Tieren, die nicht wirklich domestiziert sind. Sie bleibt ein Wildtier, das den Menschen eigentlich nicht braucht.</em><br />
<em>Der Mensch konnte sie nie völlig aus ihrem ursprünglichen Sein herausreißen, wie man es zum Beispiel mit den Hühnern in den Legebatterien getan hat oder bei Schweinen, die in den Masten kein Tageslicht sehen. Man füttert Bienen Zucker zu, aber man kann kein künstliches Licht erzeugen, in dem sie fliegen. Das, was in der Bienenumwelt mit der Pflanzen- und Blütenwelt passiert, hat unmittelbaren Einfluss auf den Bienenstock.</em>&#8220;<br />
Unbestechlich hält sie sich an einen saisonalen Rhythmus so wie an einen Tag- und Nachtrhythmus.<br />
Mondknoten zum Beispiel seien keine guten Momente für die Bienen. Genauso wie Oppositionen von Planeten. Bei bestimmten Planetenkonstellationen bräuchten Bienen länger, sich zu beruhigen und zu orientieren.<br />
Bienen scheinen fast ein wenig hellhörig auf kosmische Rhythmen zu reagieren.<br />
Da kann man ein Glas Honig plötzlich mit ganz anderen Augen betrachten, nicht wahr?<br />
Ich habe ein Glas Honig vom Hof mitgenommen. Es war nicht groß und vom Vorjahr, weil die aktuelle Saison für die Bienen so notvoll war. (Ließ hierzu: <a href="https://www.tierweisheit.de/2022/06/16/erfahrung-macht-klug-oder-warum-ich-meine-haare-liebe/">&#8222;Die Biene im Rausch&#8220;</a>)<br />
Und als ich die Gewinnung von ein wenig Honig auf dem Hof verfolgte, war mir schlagartig klar, warum er &#8222;flüssiges Gold&#8220; oder &#8222;Küsschen der Biene&#8220; bei den Franzosen genannt wird.<br />
Die Waben wurden auf ein Brett gestellt; ich durfte mit einer Gabel die wächserne Wabenschicht ablösen. Ganz langsam und vorsichtig, bis darunter goldener Honig zum Vorschein kam. Der Geruch von Wachs und Honig war wunderbar duftig und süß!<br />
Diese vom Wachs befreiten Waben befestigte CeCe in der Zentrifuge, die in hohem Tempo zu schleudern begann. Während diese rotierte, lief aus dem an der Zentrifuge befestigten Hahn goldgelber Honig im fließenden Strahl in den darunter stehenden Eimer.</p>
<p>CeCe:&#8220;<em>Bienen begleiten uns immer noch als ein ganz stiller Begleiter für alles Leben auf der Erde. Wenn die letzte Bienen gestorben ist, hätte die Menschheit noch drei Jahre zu leben.</em>&#8220;<br />
An diese Worte erinnere ich mich häufig, wenn ich zum Glas Honig im Supermarkt greife. Er ist wirklich etwas ganz besonderes.</p>
<p>Bis bald bei den Weisheiten der Tiere!<br />
Maike</p>
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		<title>Frau Gans und ich &#8211; Ein Missverständnis löst sich auf</title>
		<link>https://www.tierweisheit.de/2022/07/14/frau-gans-und-ich-ein-missverstaendnis-loest-sich-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maike]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2022 08:03:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauernhofgeflüster]]></category>
		<category><![CDATA[Autorin Maike Temme]]></category>
		<category><![CDATA[Bauernhoftiere]]></category>
		<category><![CDATA[Ein bisschen Buddha steckt in jedem Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Hofleben mit Gänsen]]></category>
		<category><![CDATA[telepathische Tierkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Tierkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Tierverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Tierweisheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Da bin ich glatt in die typischste aller tierkommunikatorischen Fallen getappt! Mit Frau Gans. Während meiner Beobachtungs- und Fotorunden auf dem Archehof fühlte ich mich verfolgt. Von Frau Gans. Mit lang vor gerecktem Hals und laut schnatternd kam sie aus allen möglichen Ecken auf mich zu. Ihre Entenküken im Schlepptau. &#8222;Sie verteidigt ihre Jungen.&#8220; dachte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4803 alignleft" src="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/07/FrauGansschaut.webp" alt="" width="182" height="182" srcset="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/07/FrauGansschaut.webp 1200w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/07/FrauGansschaut-768x768.webp 768w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/07/FrauGansschaut-720x720.webp 720w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/07/FrauGansschaut-200x200.webp 200w" sizes="auto, (max-width: 182px) 100vw, 182px" />Da bin ich glatt in die typischste aller tierkommunikatorischen Fallen getappt!<br />
Mit Frau Gans.<br />
Während meiner Beobachtungs- und Fotorunden auf dem <a href="https://www.tierweisheit.de/2022/02/24/endlich-gehts-los-805-kmund-freuen/">Archehof</a> fühlte ich mich verfolgt.<br />
Von Frau Gans.<br />
Mit lang vor gerecktem Hals und laut schnatternd kam sie aus allen möglichen Ecken auf mich zu. Ihre Entenküken im Schlepptau.<br />
&#8222;Sie verteidigt ihre Jungen.&#8220; dachte ich.<br />
Aber Frau Gans war mir auch ohne ihre Küken auf den Fersen.<br />
Irgendwann war ich es leid. Während einer dieser Verfolgungen breitete ich ohne zu überlegen meine Kamera, meine Notizblätter und meinen Stift vor ihr aus. Auch mein Handy legte ich dazu.<br />
Überraschenderweise war Frau Gans zufrieden. Erst mit Argwohn dann in Ruhe beäugte sie all meine Habseligkeiten. Mit ihrem Schnabel wurde alles untersucht. Schließlich zog sie von dannen.<br />
Ich war verblüfft.<br />
Später erfuhr ich von CeCe (der Bäuerin), dass Gänse ausgesprochene Augentiere sind.<br />
Sie müssen alles genau untersuchen. So einfach war das. Während der darauffolgenden Tage fiel mir auf, dass Frau Gans oft neben einem von uns Menschen stand und guckte. Intensiv beobachtete sie, was wir gerade taten.<br />
Mein Bauchgefühl schien es geahnt zu haben. Doch in meinem Kopf lief zuvor ein Kinofilm: Darüber, dass ich die Gans wohl irritierte, dass ich für sie ein Eindringling war, dass sie mich vielleicht angreifen könnte. Viele Gedanken und Vermutungen gepaart mit meinem Unwissen führten zu diesem Missverständnis. Natürlich war ich ein Fremder für Frau Gans, doch sie wollte nur schauen wer ich bin und was ich da für merkwürdige Dinge mit mir herumtrug. Es hätte ja essbar sein können!<br />
Solche Missverständnisse begegnen mir zuhauf in Gesprächen mit Tierhaltern, wenn es um ihre Tiergefährten geht. Oft fallen ihnen die naheliegendsten Dinge nicht auf, oder sie sind, so wie ich mit Frau Gans, mit Gedanken und Vermutungen beschäftigt und nicht im Bauchgefühl.<br />
Mir war auf dem Hof während der Fotorunden nicht in den Sinn gekommen, mich kurz in Frau Gans hinein zu fühlen. Ich war zu sehr damit beschäftigt darüber nachzudenken, warum ich angeschnattert wurde. Als meine Intuition kurz einklickte, löste sich das Missverständnis auf.<br />
Das gleiche mache ich für meine Kunden: Mithilfe meiner intuitiven Sinne erfasse ich die Gefühle ihrer Tiergefährten und kann neutral formulieren, was in dem Tier vorgeht. So hat sich schon mancher Trugschluss aufgelöst.</p>
<p>Kennst du das: Kopfkino statt Faktencheck? Vermutungen statt Intuition?<br />
Schreib mir deine Erfahrungen gerne an <a href="mailto:info@tierweisheit.de">info@tierweisheit.de</a></p>
<p>Bis bald bei den Weisheiten der Tiere!<br />
Maike</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Biene im Rausch</title>
		<link>https://www.tierweisheit.de/2022/06/16/erfahrung-macht-klug-oder-warum-ich-meine-haare-liebe/</link>
					<comments>https://www.tierweisheit.de/2022/06/16/erfahrung-macht-klug-oder-warum-ich-meine-haare-liebe/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maike]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2022 07:30:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauernhofgeflüster]]></category>
		<category><![CDATA[Autorin Maike Temme]]></category>
		<category><![CDATA[Bienen im Rausch]]></category>
		<category><![CDATA[Bienenhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Bienenhonig]]></category>
		<category><![CDATA[Ein bisschen Buddha steckt in jedem Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Hofleben mit Bienen]]></category>
		<category><![CDATA[Imkern]]></category>
		<category><![CDATA[telepathische Tierkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Tierkommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Ist das Wasser so angenehm?&#8220; fragt der Friseur. &#8222;Ich weiß nicht, ich spüre noch nichts auf meiner Kopfhaut.&#8220; antworte ich. Es dauert ein bisschen bis der Wasserstrahl durch meine dichten Haare kommt. Das nur vorweg. Ich war wirklich froh über meinen dichten Haarschopf, als CeCe und ich die Bienen besucht haben. Dreißig Bienenstöcke mit je [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4510" src="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/06/ImkernaufderWiese-650x433.jpeg" alt="" width="506" height="337" srcset="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/06/ImkernaufderWiese-650x433.jpeg 650w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/06/ImkernaufderWiese-325x217.jpeg 325w" sizes="auto, (max-width: 506px) 100vw, 506px" /></p>
<p>&#8222;Ist das Wasser so angenehm?&#8220; fragt der Friseur.<br />
&#8222;Ich weiß nicht, ich spüre noch nichts auf meiner Kopfhaut.&#8220; antworte ich.<br />
Es dauert ein bisschen bis der Wasserstrahl durch meine dichten Haare kommt.<br />
Das nur vorweg.<br />
Ich war wirklich froh über meinen dichten Haarschopf, als CeCe und ich die Bienen besucht haben.<br />
Dreißig Bienenstöcke mit je fünfzig- bis sechzigtausend Bienen.<br />
In der Morgendämmerung überqueren wir eine der Bienenwiesen.<br />
Bunt bemalte Bienenstöcke stehen aufgereiht nebeneinander im hohen Gras.<br />
Während die Sonne aufgeht, beginnen die Bienen ihren Tag. Vereinzelt fliegen Arbeiterinnen aus ihren Stöcken, um ihre Suche nach Nektar und Pollen zu beginnen.<br />
Offensichtlich kreuze ich gerade die Einflugschneise einer Biene.<br />
Lautes Bienensummen dringt an mein Ohr.<br />
Schlagartig erinnere ich mich an meine drei Bienenstiche, die ich im Laufe meines Lebens erfahren habe.<br />
Allesamt waren äußerst schmerzhaft, verbunden mit heiß geschwollener Haut.<br />
Mit dem Summen im Ohr, gefühlt aber im Ohr, bedecke ich in leichter Panik meine Augen und drehe den Kopf.<br />
Irgendwo in meinem Haar hat sich die Biene verfangen und findet den Weg nicht hinaus.<br />
Vor meinem inneren Auge sehe ich einen Film ablaufen, wie ich mit verschwollenem Ohr, heiß-dicker Wange und schmerzender Kopfhaut die nächsten Tage verbringen werde.<br />
Ich drehe mich um die eigene Achse.<br />
CeCe bewahrt einen kühlen Kopf und klaubt mir die Biene aus dem Haar.<br />
Zu dicht, um zur Kopfhaut durchzukommen. Glück gehabt.<br />
CeCe liegt als Imkerin viel an ihren Bienenvölkern. Aktuell gibt es einen Honigmangel bei ihren Völkern, so dass sie zufüttern muss, damit die Bienen nicht verhungern. Sie erzählt, dass die Honigernte dieses Mal ausfällt, weil die Bienen aktuell kaum genug für sich selbst zur Verfügung haben.<br />
Im Frühjahr oder Spätsommer kann es bisweilen zu Räubereien kommen.<br />
Die Situation: Einbruch an Nektar.<br />
&#8222;<em>Wenn ein paar Bienen mit Honig aus einem anderen Volk heimkommen, ist innerhalb von zehn Minuten das gesamt Arbeitervolk des Stocks auf Achse, um dieses andere Volk zu plündern. Es ist wie ein Rausch. Ohne Vorsicht, ohne zögern. Der Summton dicht und hoch. Es ist eine Kampfsituation auf Leben und Tod, um an diese fertige Nahrung zu kommen. Das angegriffene Volk wird totgestochen, wenn der Imker es nicht früh genug bemerkt.</em>&#8220;<br />
Später werde ich mit den Bienenvölkern kommunizieren. Bei Kommunikationen mit einem großen Kollektiv, wie einer Herde, einem Rudel oder hier vielen Bienenvölkern mit zigtausenden Bienen, gibt es meist ein Tier &#8211; so wie ein Klassensprecher &#8211; der für die Gesamtheit &#8222;spricht&#8220;. Eine Aussage der Bienenkönigin aus der telepathischen Kommunikation war: <em>&#8222;Wir haben Hunger. Wir werden bald sterben.&#8220;<br />
</em>Vier Monate später erfuhr  ich von CeCe am Telefon, dass die Hälfte der Bienenvölker tot ist. Alles Zufüttern und Behandeln konnte nicht helfen, dieses notvolle Jahr mit den für die Bienen ungünstigen Witterungsverhältnissen auszugleichen. Die Bienen hatten nicht genug Nahrung sammeln können. Ein solches Ausmaß an Bienensterben hat CeCe in ihrem Bestand bisher noch nicht erlebt.<br />
Umso kostbarer empfinde ich im Nachgang die Gaben der Bienen, die ich als kleines Glas Honig von der Vorjahresernte, mit nach Deutschland hatte nehmen können.</p>
<p>Hast du Fragen oder möchtest mir schreiben? Dann freue ich mich auf deine Mail an <a href="mailto:info@tierweisheit.de">info@tierweisheit.de </a></p>
<p>Bis zum nächsten Mal bei den Weisheiten der Tiere!</p>
<p>Maike</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Ein bisschen Wahnsinn gefällig? Dann halte dich an die Ziegen!</title>
		<link>https://www.tierweisheit.de/2022/06/02/ein-bisschen-wahnsinn-gefaellig-dann-halte-dich-an-die-ziegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maike]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2022 07:30:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauernhofgeflüster]]></category>
		<category><![CDATA[Autorin Maike Temme]]></category>
		<category><![CDATA[Ein bisschen Buddha steckt in jedem Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Hofleben mit Ziegen]]></category>
		<category><![CDATA[Tierblog]]></category>
		<category><![CDATA[Tierbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Tierkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Tierweisheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ziegen]]></category>
		<category><![CDATA[Ziegen Charakter]]></category>
		<category><![CDATA[Ziegen Verhalten]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Ziegen! Sie sind eine herrliche Katastrophe! Man muss sie lieben, um mit ihnen leben zu können! Wenn du sie nicht liebst, treiben sie dich zum Wahnsinn.&#8220; lacht CeCe (die Bäuerin, die ich interviewe) als ich mit ihr bei einer Tasse Tee über die Hofziegen spreche. Marguerite, die zweijährige Mutterziege und ihre Tochter Fleur habe ich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4491 alignnone" src="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/06/Ziegenherde-1-650x433.jpeg" alt="" width="493" height="328" srcset="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/06/Ziegenherde-1-650x433.jpeg 650w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/06/Ziegenherde-1-325x217.jpeg 325w" sizes="auto, (max-width: 493px) 100vw, 493px" /></p>
<p style="text-align: left;"><em>&#8222;Ziegen! Sie sind eine herrliche Katastrophe! Man muss sie lieben, um mit ihnen leben zu können!</em><br />
<em>Wenn du sie nicht liebst, treiben sie dich zum Wahnsinn.</em>&#8220; lacht CeCe (die Bäuerin, die ich interviewe) als ich mit ihr bei einer Tasse Tee über die Hofziegen spreche.<br />
Marguerite, die zweijährige Mutterziege und ihre Tochter Fleur habe ich bei den Zackelschafen gesehen. Diese beiden verbliebenen Ziegen laufen mit der Schafherde mit.<br />
Später werde ich  Marguerite und Fleur CeCe&#8217;s Fragen mittels Tierkommunikation weitergeben.<br />
Das verspricht lustig zu werden, wenn sie wirklich so &#8222;verrückt&#8220; sind.<br />
<em>&#8222;Sie sind extrem wach mit ihren Sinnen.&#8220; So CeCe. &#8222;Durch diese Sinnesoffenheit sind sie sehr wetterfühlig. Das merkst du ihnen sofort an: Sie zeigen Lust und Unlust genauso wie Übermut oder Rumtrödeln. Und manchmal ist halt Montag mit abnehmendem Mond.&#8220;</em></p>
<p>Wie oft hat CeCe dies beim Melken erlebt, wenn sie schon fast fertig gemolken hatte und der Bottich voller Milch war.<br />
Dann und nur dann zum Schluss und nicht, wenn man den Bottich halb voll noch hätte wegziehen können, stellt die Ziege ihren mit Dreck und Ziegenkötteln verschmutzten Fuß in die drei Liter Milch rein.<br />
Dann könne man die Milch ans Schwein verfüttern, wegen das Kack-Fußes. Das sei so typisch Ziege!<br />
Sei es, dass die Ziege einem nicht wohlgesonnen sei,<br />
die Prozedur zu lange gedauert habe oder sie sowieso nicht einverstanden war, weil es eben Montag war und nicht Dienstag!<br />
Bei manchen atmosphärischen Konstellationen seien sie wie ausgeliefert.</p>
<p>Während meines Interviews mit CeCe sehe ich die Ziegen plötzlich mit ganz anderen Augen. Auf mich wirkten sie immer so gelassen und unaufgeregt bei meinen vorherigen Besuchen auf dem Hof.<br />
Ich habe sogar mal für sie getrommelt. Auf meiner Bodhrán, einer irischen Rahmentrommel. Eigentlich habe ich nur so vor mich hin getrommelt, als ich plötzlich von der damaligen Ziegenherde umringt war.<br />
Ich wage zu behaupten, dass es ihnen gefallen hat. Sie blieben jedenfalls, solange ich spielte.</p>
<p>Das <a href="https://www.tierweisheit.de/2022/02/24/endlich-gehts-los-805-kmund-freuen/">Buch</a>-Kapitel über die Hofziegen zu schreiben war ein Spaß!<br />
Ziegen: Sensitiv, neugierig und sie wissen zu 99,9% was du denkst (so CeCe).</p>
<p>Möchtest du mir schreiben? Ich freue mich über deine E-Mail unter <a href="mailto:info@tierweisheit.de">info@tierweisheit.de</a></p>
<p>Einen schönen Tag für dich!<br />
Maike</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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