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	<title>traditioneller Bauernhof | Tierweisheit</title>
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	<description>Maike Temme . Tierkommunikation</description>
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	<title>traditioneller Bauernhof | Tierweisheit</title>
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	<item>
		<title>Die (Hof)katze &#8211; Natürliche Frequenztherapeutin</title>
		<link>https://www.tierweisheit.de/2022/08/11/die-hofkatze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maike]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2022 07:37:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauernhofgeflüster]]></category>
		<category><![CDATA[Autorin Maike Temme]]></category>
		<category><![CDATA[Ein bisschen Buddha steckt in jedem Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Frequenzen]]></category>
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					<description><![CDATA[Hier siehst du, wie Hündin Berka in liebevoller Zuwendung eine der Hofkatzen abschleckt. Das kann auch mal anders ausgehen! Die Katzen sind nicht immer begeistert, wenn Berka in ihrer mütterlichen Art auf sie zu stürmt. Manchmal hauen sie fauchend zu. Aber Berka kneift dann einfach die Augen zusammen. Auf solch einem Hof, so scheint es [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-4558" src="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/08/BerkamitKatze-650x433.jpeg" alt="" width="455" height="303" srcset="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/08/BerkamitKatze-650x433.jpeg 650w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/08/BerkamitKatze-325x217.jpeg 325w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/08/BerkamitKatze-768x512.jpeg 768w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/08/BerkamitKatze.jpeg 1024w" sizes="(max-width: 455px) 100vw, 455px" /> Hier siehst du, wie Hündin Berka in liebevoller Zuwendung eine der Hofkatzen abschleckt. Das kann auch mal anders ausgehen! Die Katzen sind nicht immer begeistert, wenn Berka in ihrer mütterlichen Art auf sie zu stürmt. Manchmal hauen sie fauchend zu. Aber Berka kneift dann einfach die Augen zusammen.<br />
Auf solch einem <a href="https://www.tierweisheit.de/2022/02/24/endlich-gehts-los-805-kmund-freuen/">Hof</a>, so scheint es mir, können die Katzen all ihre Urtriebe, die Bandbreite ihres kätzischen Seins ausleben.<br />
Wo finde ich sie im Hofgeschehen?<br />
Immer am Rande und doch mittendrin:<br />
Beim Sonnenbad auf einem Tisch zwischen den Brombeerhecken,<br />
bei gemeinsamer Mittagsruhe mit <a href="https://www.tierweisheit.de/2022/05/05/wohlfuehlen-und-geniessen/">Hofschwein Tobi</a>,<br />
überall rund um Hofkuh Hirondelle, wenn sie gemolken wird (anschließend gibt es Milch für die Katzen),<br />
im Stroh auf der Lauer liegend, dort wo sie die meisten Mäuse und eventuell auch Ratten finden,<br />
auf Patrouille rund ums Hofgelände, entlang der für uns unsichtbaren Grenzen, die fremde Katzen nicht überschreiten dürfen.</p>
<p>Während des telepathischen Hineinfühlens in eine der drei Hofkatzen war es als könne ich die Energie fühlen, die sie mit ihren Schnurrhaaren ertastet und  die feinen Strömungen wahrnehmen, die sie mit ihrem Katzenkörper wahrnimmt. Ich stimme CeCe, der Bäuerin, zu, dass die hyperwachen Nerven von Katzen und ihre feinen Körperantennen bei ihnen keine Nervosität verursachen, so wie es beim Menschen der Fall wäre.<br />
&#8222;<em>Man sagt, dass Katzen an Stellen gehen, die negativ gepolt sind. Geomantisch betrachtet sind es elektromagnetisch negativ geladene Stellen.</em>&#8220; Viele Menschen berichten, dass Katzen sich zielgerichtet auf die Schmerzstellen des menschlichen Körpers legen. Das können sie. Dort erleben sie in ihrem körperlichen Feld einen Ausgleich. Ganz natürlich lösen sie elektromagnetische Spannungen, verändern deren Schwingungen, so wie es auch die Frequenztherapie macht.<br />
&#8222;I<em>m größeren Zusammenhang übernehmen Katzen dies für die Hoftiere und das Hofgelände</em>.&#8220; So CeCe<br />
Und manchmal sind es einfach nur &#8222;die alten Tanten&#8220;, wie ich während einer weiteren telepathischen Kommunikation erfuhr. Aber dazu ein anderes Mal.</p>
<p>Wenn dir mein Beitrag gefallen hat und du weiterhin informiert bleiben möchtest, abonniere gerne meinen Blog!</p>
<p>Bis bald bei den Weisheiten der Tiere!<br />
Maike</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Biene im Rausch</title>
		<link>https://www.tierweisheit.de/2022/06/16/erfahrung-macht-klug-oder-warum-ich-meine-haare-liebe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maike]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2022 07:30:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauernhofgeflüster]]></category>
		<category><![CDATA[Autorin Maike Temme]]></category>
		<category><![CDATA[Bienen im Rausch]]></category>
		<category><![CDATA[Bienenhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Bienenhonig]]></category>
		<category><![CDATA[Ein bisschen Buddha steckt in jedem Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Hofleben mit Bienen]]></category>
		<category><![CDATA[Imkern]]></category>
		<category><![CDATA[telepathische Tierkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Tierkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[traditioneller Bauernhof]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Ist das Wasser so angenehm?&#8220; fragt der Friseur. &#8222;Ich weiß nicht, ich spüre noch nichts auf meiner Kopfhaut.&#8220; antworte ich. Es dauert ein bisschen bis der Wasserstrahl durch meine dichten Haare kommt. Das nur vorweg. Ich war wirklich froh über meinen dichten Haarschopf, als CeCe und ich die Bienen besucht haben. Dreißig Bienenstöcke mit je [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-4510" src="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/06/ImkernaufderWiese-650x433.jpeg" alt="" width="506" height="337" srcset="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/06/ImkernaufderWiese-650x433.jpeg 650w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/06/ImkernaufderWiese-325x217.jpeg 325w" sizes="(max-width: 506px) 100vw, 506px" /></p>
<p>&#8222;Ist das Wasser so angenehm?&#8220; fragt der Friseur.<br />
&#8222;Ich weiß nicht, ich spüre noch nichts auf meiner Kopfhaut.&#8220; antworte ich.<br />
Es dauert ein bisschen bis der Wasserstrahl durch meine dichten Haare kommt.<br />
Das nur vorweg.<br />
Ich war wirklich froh über meinen dichten Haarschopf, als CeCe und ich die Bienen besucht haben.<br />
Dreißig Bienenstöcke mit je fünfzig- bis sechzigtausend Bienen.<br />
In der Morgendämmerung überqueren wir eine der Bienenwiesen.<br />
Bunt bemalte Bienenstöcke stehen aufgereiht nebeneinander im hohen Gras.<br />
Während die Sonne aufgeht, beginnen die Bienen ihren Tag. Vereinzelt fliegen Arbeiterinnen aus ihren Stöcken, um ihre Suche nach Nektar und Pollen zu beginnen.<br />
Offensichtlich kreuze ich gerade die Einflugschneise einer Biene.<br />
Lautes Bienensummen dringt an mein Ohr.<br />
Schlagartig erinnere ich mich an meine drei Bienenstiche, die ich im Laufe meines Lebens erfahren habe.<br />
Allesamt waren äußerst schmerzhaft, verbunden mit heiß geschwollener Haut.<br />
Mit dem Summen im Ohr, gefühlt aber im Ohr, bedecke ich in leichter Panik meine Augen und drehe den Kopf.<br />
Irgendwo in meinem Haar hat sich die Biene verfangen und findet den Weg nicht hinaus.<br />
Vor meinem inneren Auge sehe ich einen Film ablaufen, wie ich mit verschwollenem Ohr, heiß-dicker Wange und schmerzender Kopfhaut die nächsten Tage verbringen werde.<br />
Ich drehe mich um die eigene Achse.<br />
CeCe bewahrt einen kühlen Kopf und klaubt mir die Biene aus dem Haar.<br />
Zu dicht, um zur Kopfhaut durchzukommen. Glück gehabt.<br />
CeCe liegt als Imkerin viel an ihren Bienenvölkern. Aktuell gibt es einen Honigmangel bei ihren Völkern, so dass sie zufüttern muss, damit die Bienen nicht verhungern. Sie erzählt, dass die Honigernte dieses Mal ausfällt, weil die Bienen aktuell kaum genug für sich selbst zur Verfügung haben.<br />
Im Frühjahr oder Spätsommer kann es bisweilen zu Räubereien kommen.<br />
Die Situation: Einbruch an Nektar.<br />
&#8222;<em>Wenn ein paar Bienen mit Honig aus einem anderen Volk heimkommen, ist innerhalb von zehn Minuten das gesamt Arbeitervolk des Stocks auf Achse, um dieses andere Volk zu plündern. Es ist wie ein Rausch. Ohne Vorsicht, ohne zögern. Der Summton dicht und hoch. Es ist eine Kampfsituation auf Leben und Tod, um an diese fertige Nahrung zu kommen. Das angegriffene Volk wird totgestochen, wenn der Imker es nicht früh genug bemerkt.</em>&#8220;<br />
Später werde ich mit den Bienenvölkern kommunizieren. Bei Kommunikationen mit einem großen Kollektiv, wie einer Herde, einem Rudel oder hier vielen Bienenvölkern mit zigtausenden Bienen, gibt es meist ein Tier &#8211; so wie ein Klassensprecher &#8211; der für die Gesamtheit &#8222;spricht&#8220;. Eine Aussage der Bienenkönigin aus der telepathischen Kommunikation war: <em>&#8222;Wir haben Hunger. Wir werden bald sterben.&#8220;<br />
</em>Vier Monate später erfuhr  ich von CeCe am Telefon, dass die Hälfte der Bienenvölker tot ist. Alles Zufüttern und Behandeln konnte nicht helfen, dieses notvolle Jahr mit den für die Bienen ungünstigen Witterungsverhältnissen auszugleichen. Die Bienen hatten nicht genug Nahrung sammeln können. Ein solches Ausmaß an Bienensterben hat CeCe in ihrem Bestand bisher noch nicht erlebt.<br />
Umso kostbarer empfinde ich im Nachgang die Gaben der Bienen, die ich als kleines Glas Honig von der Vorjahresernte, mit nach Deutschland hatte nehmen können.</p>
<p>Hast du Fragen oder möchtest mir schreiben? Dann freue ich mich auf deine Mail an <a href="mailto:info@tierweisheit.de">info@tierweisheit.de </a></p>
<p>Bis zum nächsten Mal bei den Weisheiten der Tiere!</p>
<p>Maike</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie ich der Spucke auf die Spur kam oder wo die Liebe hinfällt</title>
		<link>https://www.tierweisheit.de/2022/04/21/wie-ich-der-spucke-auf-die-spur-kam-oder-wo-die-liebe-hinfaellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maike]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2022 07:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauernhofgeflüster]]></category>
		<category><![CDATA[Autorin Maike Temme]]></category>
		<category><![CDATA[Bauernhoftiere]]></category>
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					<description><![CDATA[Da steht er: Itú! Alter Freund. Dreißig Jahre ist der große Poitou-Eselhengst nun. Ich freue mich riesig, ihn wieder zu sehen! Er ist der einzig verbliebene Esel am Hof. Die Eselinnen seiner Herde wurden nacheinander verkauft. In einem natürlichen Herdenverband wäre Itú aufgrund seines hohen Alters ausgestoßen worden und somit ebenfalls ohne Herde. Doch alleine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="wp-image-4831 alignleft" src="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/04/Itu.jpg" alt="" width="273" height="273" srcset="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/04/Itu.jpg 1080w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/04/Itu-768x768.jpg 768w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/04/Itu-720x720.jpg 720w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/04/Itu-200x200.jpg 200w" sizes="(max-width: 273px) 100vw, 273px" />Da steht er: Itú! Alter Freund. Dreißig Jahre ist der große Poitou-Eselhengst nun. Ich freue mich riesig, ihn wieder zu sehen! Er ist der einzig verbliebene Esel am Hof. Die Eselinnen seiner Herde wurden nacheinander verkauft. In einem natürlichen Herdenverband wäre Itú aufgrund seines hohen Alters ausgestoßen worden und somit ebenfalls ohne Herde. Doch alleine ist er nicht. Die anderen Hoftiere besuchen ihn täglich. Erinnern wir uns zum Beispiel an das Dreamteam<a href="https://www.tierweisheit.de/2022/04/07/die-unschlagbar-erfolgreiche-strategie-von-hofschwein-tobi-um-an-futter-zu-kommen/"> Tobi und Berka</a>.<strong><br />
</strong>Einige Hühner haben sich kleine Höhlen in den Heuballen seines Unterstandes gebaut, in denen sie Unterschlupf finden.  Und mit den beiden Kühen Hirondelle und Puk samt dem Stierkälbchen teilt er sich das Nachtlager und die Weide.</p>
<p>Täglich schwinge ich mich über das Weidegatter, um ihn zu striegeln und ein wenig sein angenehmes Wesen um mich zu haben. Allerdings will seine Mähne nicht so recht fluffig und seidig bleiben, egal wie gut ich sie gekämmt habe. Am nächsten Tag ist sie wieder verklebt und strubbelig, muss ich verwundert feststellen. Wie macht er das nur? Oder gibt es einen anderen &#8222;Täter&#8220;?</p>
<p>Es ist noch keine sieben Uhr in der Früh, als ich ihm und den Kuh-Damen einen heutigen, ersten Besuch abstatte:  Aha! Klebrige Mähne! Schon wieder.</p>
<p>Aber seit gestern Abend weiß ich den Grund. CeCe (die Bäuerin) hat es mir verraten: <em>„Die Puk liebt ihn – sie schleckt ihn ab oder bespringt ihn, dann fällt er um und steht wieder auf. Manchmal ist er in der Früh völlig verstrubbelt und verklebt, weil er mit seinem anregenden Hengstgeruch von ihr abgeschleckt wurde.“  </em>Kaum zu glauben, oder?</p>
<p>Noch mehr Anekdoten und spannende Einsichten rund um den Poitou-Esel sowie die telepathische Kommunikation mit Itú, wie er sich selbst als Teil des Hofgefüges erlebt und wie es um seinen Lebenswillen steht, wird später im Buch zu lesen sein. Mehr Infos zu Itú&#8217;s bewegter Vergangenheit gibt es <a href="https://www.amazon.de/bisschen-Buddha-steckt-jedem-Tierkommunikatorin-ebook/dp/B093H5RGC2">hier</a>.</p>
<p>Hast du Fragen oder möchtest mir ein Feedback geben? Dann schreib mir gerne an <a href="mailto:info@tierweisheit.de">info@tierweisheit.de</a>!</p>
<p>Grüße von Maike</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eine eigenwillige Morgenroutine oder früher Vogel führt zum Schaf</title>
		<link>https://www.tierweisheit.de/2022/03/10/eine-eigenwillige-morgenroutine-oder-frueher-vogel-fuehrt-zum-schaf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maike]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2022 07:00:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauernhofgeflüster]]></category>
		<category><![CDATA[Archehof]]></category>
		<category><![CDATA[Autorin Maike Temme]]></category>
		<category><![CDATA[Bauernhoftiere]]></category>
		<category><![CDATA[Biohof]]></category>
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					<description><![CDATA[Erster Morgen nach meiner Ankunft  auf dem Bauernhof. CeCe (die Bäuerin) und ich stapfen &#8211; kaum aufgestanden &#8211; gemeinsam durch das noch von der Nacht feuchte Gras. Unser Ziel: Die Zackelschaf-Muttertierherde, äußerst scheu und halb wild. Unsere Mission: Moushtee suchen! CeCe kündigt unser Kommen mit einem melodiösen Gesang an, damit wir die Schafe nicht nur [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Erster Morgen nach meiner Ankunft  auf dem Bauernhof. CeCe (die Bäuerin) und ich stapfen &#8211; kaum aufgestanden &#8211; gemeinsam durch das noch von der Nacht feuchte Gras.<br />
Unser Ziel: Die Zackelschaf-Muttertierherde, äußerst scheu und halb wild.<br />
Unsere Mission: Moushtee suchen! CeCe kündigt unser Kommen mit einem melodiösen Gesang an, damit wir die Schafe nicht nur als Staubwolke von hinten sehen. Als wir über das Weide-Gatter klettern, bringt die Herde mit einem kleinen Satz etwas Abstand zwischen sich und uns. So als würde sich ein großes Fellknäuel mit Hörnern als ein einzelner Körper bewegen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4388 alignleft" src="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/02/Moushtee.jpeg" alt="" width="305" height="543" srcset="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/02/Moushtee.jpeg 576w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/02/Moushtee-405x720.jpeg 405w" sizes="auto, (max-width: 305px) 100vw, 305px" /> Hellwach beäugen sie uns. Wir bewegen uns langsam durchs hohe Gras. Immer am Zaun entlang.<br />
Und da entdecken wir sie: Moushtee. Ganz ruhig liegt das junge Schaf im Gras, seine noch kleinen Hörner im Zaungeflecht verfangen.<br />
Still hält sie, als CeCe sie packt und mit ein paar Handgriffen ihre Hörner aus dem Zaun löst. Moushtee lässt sich kurz unter den Arm klemmen, um befreit zu werden. Sie bekommt ihren Kuss auf die Stirn und läuft wieder zu ihrer Herde.<br />
Ich bin ganz gefangen von der vertrauten und irgendwie liebevoll anmutenden Situation wie auch von der Tatsache, dass sich diese Routine fast täglich wiederholt. Und zwar ausschließlich bei Moushtee.<br />
Damit bekomme ich von CeCe gleich meinen ersten tierkommunikatorischen Fall an die Hand:<br />
Warum verfängt Moushtee sich im Zaun? Täglich. Einmal.<br />
Steht dahinter eine „Botschaft“ für CeCe, die verstanden werden soll?<br />
Du darfst gespannt sein! Ich verrate so viel: Hier geht es um echte Freundschaft!<br />
Meine intuitive Kommunikation mit Moushtee und was CeCe damit macht, verrate ich hier natürlich nicht. Das kannst du in meinem Reisetagebuch, das demnächst erscheint, lesen.<br />
Und bis es soweit ist, kannst du hier im Blog Bekanntschaft mit weiteren Tieren des Hofes &#8211; allesamt echte Persönlichkeiten! &#8211; schließen.</p>
<p>Hast du Fragen oder möchtest du mir Feedback geben, dann schreibe mir gerne unter <a href="mailto:info@tierweisheit.de">info@tierweisheit.de</a></p>
<p>Grüße von Maike</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Endlich geht’s los! 1008km…und freuen!</title>
		<link>https://www.tierweisheit.de/2022/02/24/endlich-gehts-los-805-kmund-freuen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maike]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Feb 2022 10:02:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauernhofgeflüster]]></category>
		<category><![CDATA[Autorin Maike Temme]]></category>
		<category><![CDATA[Bauernhof]]></category>
		<category><![CDATA[Bauernhoftiere]]></category>
		<category><![CDATA[Ein bisschen Buddha steckt in jedem Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Hofleben]]></category>
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		<category><![CDATA[Tierblog]]></category>
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		<category><![CDATA[Tierkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Tierweisheit]]></category>
		<category><![CDATA[traditioneller Bauernhof]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich sitze im Auto. Die Strecke: 1008 Kilometer Das Ziel: Ein Archehof für alte und seltene Nutztierrassen irgendwo im Nirgendwo in Frankreich. Was und wer erwarten mich? CeCe (die Bäuerin) und ihr Lebensgefährten LoLo Berka, Tomte und Mika, 3 freundliche Hofhunde 1 eigenwilliges Hängebauchschwein-Mix namens Tobi Die 2 Kühe Puk und Hirondelle mit ihrem Stierkälbchen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sitze im Auto.<br />
Die Strecke: 1008 Kilometer<br />
Das Ziel: Ein Archehof für alte und seltene Nutztierrassen irgendwo im Nirgendwo in Frankreich.<br />
Was und wer erwarten mich?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4817  alignleft" src="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/02/Hofankunft.webp" alt="" width="203" height="361" srcset="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/02/Hofankunft.webp 576w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/02/Hofankunft-405x720.webp 405w" sizes="auto, (max-width: 203px) 100vw, 203px" /></p>
<p>CeCe (die Bäuerin) und ihr Lebensgefährten LoLo<br />
Berka, Tomte und Mika, 3 freundliche Hofhunde<br />
1 eigenwilliges Hängebauchschwein-Mix namens Tobi<br />
Die 2 Kühe Puk und Hirondelle mit ihrem Stierkälbchen<br />
Die 3 Hofkatzen Vasilia, Primchen und Silphe (auch „die alten Tanten“ genannt, aber davon später mehr)<br />
Eine halbwilde Zackelschafherde (Muttertiere) und eine ebenso halbwilde Bockherde<br />
Mein alter Freund, der Poitou-Eselhengst Itú</p>
<p>Die philosophische Poitevine Ziege Marguerite und ihre Tochter Fleur<br />
30 Bienenstöcke<br />
Frau Gans und ihre beiden Entenküken (ja richtig, es sind Entenküken)<br />
Ziemlich viele Hühner und Küken samt Gockel</p>
<p>Es ist ein ganz besonderer Hof inmitten von 28 Hektar ursprünglicher Landschaft gelegen. Ein Ort, wo die Hofhunde das Gehöft bewachen und die Herden hüten. Wo Gänse, Hühner, Katzen, Kühe, Esel und Schweine zusammenleben und jeder seine Aufgaben wahrnimmt.<br />
Ich werde als stiller Beobachter ins Hofgeschehen eintauchen und mit den Hoftieren kommunizieren. Na, also wenn das kein Spaß wird!</p>
<p>Die letzten Kilometer ziehen sich schier endlos durch schmale, gewundene Straßen. Walnussbäume und wilde Sträucher ziehen an mir vorbei, weiter geht es durch malerische, teils verlassene Ortschaften. Im Vorbeifahren sehe ich dir mir vertrauten weißen Rinderherden friedlich in der Sonne grasen.<br />
Und dann endlich, nach gefühlten zwanzig Zwischenstopps und ebenso vielen Espressi, die mich wachhielten, erblicke ich müde und froh den kleinen See, der mir verrät, dass ich in wenigen Sekunden den Hof erreichen werde.<br />
Hundegebell kündigt mich an als ich durch das Hoftor fahre. CeCe steht bei ihrer Roulotte (einem bunt bemalten Zigeunerwagen) und winkt mir fröhlich zu.<br />
Ich schalte den Motor aus, öffne die Fahrertür und sogleich schiebt sich mir ein riesiger Hundekopf entgegen.<br />
Eine warme Hundezunge fährt mir durchs Gesicht.<br />
Ich bin angekommen.<br />
Das Abenteuer kann beginnen.</p>
<p>Lies dich durch wunderbare Anekdoten, tauche ein in tierisch- menschliche und tierisch-tierische Freundschaften. Die Beiträge sind ein kurzer Einblick in die komplette Reise, die in Kürze als Reisetagebuch erscheint; mit den Sichtweisen der Tiere, wie ich sie wahrgenommen habe sowie einem wahren Schatz an Anekdoten und Weisheiten über die Tiere und die harte Arbeit als Bäuerin eines traditionell geführten Hofes.</p>
<p>Hast du Fragen oder möchtest mir ein Feedback schicken, dann schreib mir gerne unter <a href="mailto:info@tierweisheit.de">info@tierweisheit.de</a></p>
<p>Grüße von Maike</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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