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	<title>Allgemein | Tierweisheit</title>
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	<description>Maike Temme . Tierkommunikation</description>
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	<title>Allgemein | Tierweisheit</title>
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		<title>Innenklang &#8211; Die Kraft deiner Intuition entdecken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Maike]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 12:59:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Ein bisschen Buddha steckt in jedem Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Energiefluss]]></category>
		<category><![CDATA[Intuition stärken]]></category>
		<category><![CDATA[Naturbegegnung]]></category>
		<category><![CDATA[Naturseminar]]></category>
		<category><![CDATA[Qi Gong]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar zum Auftanken]]></category>
		<category><![CDATA[Stärkung der inneren Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Tierweisheit Tierkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Vier Elemente]]></category>
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					<description><![CDATA[29.10.-01.11.2026 In diesem Seminar erspüren und erleben wir die Qualität der einzelnen Elemente (Erde, Wasser, Feuer, Luft und Äther) in uns und in der Begegnung mit der Natur. So stärken wir unsere innere Mitte und kommen in Kontakt mit den intuitiven Kräften in uns und der Natur, die uns umgibt. Zum Inhalt: Morgendliche Qi Gong [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>29.10.-01.11.2026</strong><br />
In diesem Seminar erspüren und erleben wir die Qualität der einzelnen Elemente (Erde, Wasser, Feuer, Luft und Äther) in uns und in der Begegnung mit der Natur. So stärken wir unsere innere Mitte und kommen in Kontakt mit den intuitiven Kräften in uns und der Natur, die uns umgibt.</p>
<p>Zum Inhalt:</p>
<ul>
<li>Morgendliche Qi Gong Einheit (keine Vorkenntnisse nötig)</li>
<li>Reise zu unserem ureigenen Eingebundensein in den natürlichen Kreislauf der Elemente &#8211;<br />
Mithilfe der Kräfte der die Mühle umgebenden Landschaft, Wahrnehmungssequenzen und Übungen zur Stärkung der inneren Stimme</li>
</ul>
<p>Ein Seminar zum Eintauchen und Auftanken des eigenen inneren Rhythmus. Wir vertiefen die Verbindung zu unserer Intuition.</p>
<p><u>Bitte mitbringen:</u> Wetterfeste Kleidung, warme Socken, Wolldecke und ggf. eine Liegeunterlage z.B. Yogamatte.</p>
<p>Das Seminar findet auf Deutsch statt.</p>
<p><strong>Donnerstag, 29. Oktober 2026</strong><br />
ab 15:00 Uhr Anreise der Teilnehmer. Bezug der Unterkunft.<br />
16:00 Uhr Kaffee und Kuchen (optional)<br />
17:00 Uhr Seminarbeginn<br />
19:30 Uhr gemeinsames Abendessen</p>
<p><strong>bis  Sonntag, 01. November 2026</strong><br />
12:00 Uhr Seminarende<br />
Abreise individuell (für evtl. längeren Aufenthalt in der Mühle bitte separat anfragen)</p>
<p><strong>Ort:</strong><br />
<a href="https://moulindelarouchotte.com/">Moulin de la Rouchotte</a>, FR-70130 Frétigney et Velloreille (zwischen Vesoul und Besançon).<br />
Anreise mit dem Auto oder Zug nach Besançon-Franche-Comté TGV oder Vesoul.</p>
<p><strong>Anmeldung und alle Infos</strong> bei Claudia Zangger (deutsch, englisch oder französisch) unter: <a href="mailto:contact@moulindelarouchotte.com">contact@moulindelarouchotte.com</a> oder<br />
telefonisch unter: 0033 3 84 75 64 14</p>
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			</item>
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		<title>Schritt für Schritt durch den Tag &#8211; Mach&#8217;s wie die Hühner!</title>
		<link>https://www.tierweisheit.de/2022/09/08/ein-filou-zur-rechten-zeit-oder-warum-es-karma-und-kein-zufall-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maike]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2022 06:35:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tieralltag]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag mit Huhn]]></category>
		<category><![CDATA[Ein bisschen Buddha steckt in jedem Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Hühnerhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Hühnerwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Tierkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Tierweisheit]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten Hühner]]></category>
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					<description><![CDATA[Im letzten Beitrag hast du über Itú gelesen, davon wie er starb und was für eine wunderbare Persönlichkeit er war. Leben und Sterben gehört zum Hofleben wie das Weihwasser in die Kirche oder der Ball zum Tor, um es mal ganz plastisch auszudrücken. Bei manchen Tierarten, so bemerkte ich, rechnet man eher mit dem Tod [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-4593" src="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/09/Frieda-650x433.jpeg" alt="" width="402" height="268" srcset="https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/09/Frieda-650x433.jpeg 650w, https://www.tierweisheit.de/wp-content/uploads/2022/09/Frieda-325x217.jpeg 325w" sizes="(max-width: 402px) 100vw, 402px" />Im letzten Beitrag hast du über Itú gelesen, davon wie er starb und was für eine wunderbare Persönlichkeit er war. Leben und Sterben gehört zum Hofleben wie das Weihwasser in die Kirche oder der Ball zum Tor, um es mal ganz plastisch auszudrücken. Bei manchen Tierarten, so bemerkte ich, rechnet man eher mit dem Tod als bei anderen. Das fiel mir erst so richtig auf, als wir unsere Hühner kauften.<br />
Eigentlich wollte ich nur drei Hühner halten. Der Eifler ansich ist da ja sehr pragmatisch und so empfahlen mir ausnahmslos alle erfahrenen Hühnerhalter, die ich vor dem Kauf interviewte, mir mindestens vier Hühner zuzulegen.<br />
Warum?<br />
Die Wahrscheinlichkeit, dass eines der Tiere stirbt, weil<br />
es tot von der Stange fällt,<br />
es vom Marder gerissen wird,<br />
es vom Fuchs gerissen wird,<br />
es einem Greifvogel-Angriff zum Opfer fällt,<br />
es erkrankt und daran stirbt,<br />
ist sehr hoch .<br />
Und wenn dann eines stürbe, so habe man immerhin noch die minimale Gruppengröße, in der sich ein Huhn wohlfühle. Nämlich drei.<br />
Da war das Thema Tod plötzlich dicht dran. Und ist es immer noch. Jeden Abend schaue ich in den Stall, ob Frieda, Dori, Hans-Betty und Berta aufgereiht auf der Stange im Stall hocken.<br />
Nun lerne ich, wie anders es sich anfühlt, für vier &#8222;Beutetiere&#8220; zu sorgen. Bei unseren Raubtieren, Katze und Hund, liegt der Fokus ganz anders.<br />
Ich wäre keine Tierkommunikatorin, hätte ich meine vier Hennen nicht &#8222;befragt&#8220;, wie sie sich selbst wahrnehmen.<br />
In ihren Instinkten sind sie wach; vom Beobachten kenne ich ihre Warnlaute, mit denen sie sich gegenseitig zur Vorsicht mahnen oder auf Gefahr vom Boden oder der Luft warnen. Da sind sie auf Zack.<br />
Im telepathischen Hineinfühlen nahm ich es ganz deutlich wahr: Unsere Hühner leben völlig im Augenblick. Von Korn zu Korn. Eins nach dem anderen. Es sieht bei ihnen meist sehr geschäftig aus und sie haben auch immer etwas zu erzählen (ganz real mit  Lautäußerungen), aber mental sind sie auf den Augenblick fokussiert. Sie sind nicht ständig auf der Hut oder gar ängstlich. Aufmerksam ja. Doch sie nehmen den Moment wie er ist.</p>
<p>Vermutlich kann ich deshalb nicht anders und komme bei ihnen immer zur Ruhe. Dieses &#8222;eins nach dem anderen&#8220;, obwohl es überall Fressfeinde gibt, das ist doch ein interessanter Mechanismus. Wenn ich da an das Abwarten, das Lauern einer Katze denke! Dies ist meinen Hühnern völlig fremd. Da ist ein Wurm? Nichts wie hin. Die Fliege nicht geschnappt? Uninteressant.</p>
<p>In dem Wissen, dass meine Hennen zufrieden im Jetzt sind, macht es mir leichter zu akzeptieren, dass sie Beute werden könnten. Sie  empfinden sich nicht als solche und darauf kommt es an.</p>
<p>Bis bald bei den Weisheiten der Tiere!<br />
Maike</p>
<p>&nbsp;</p>
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